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Sportverband Kiel e.V.

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Winterbeker Weg 49
24114 Kiel

Telefon (0431) 6486-173
Telefax (0431) 6486-195

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.sportverband-kiel.de

Öffnungszeiten:
Montags: 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Freitags: 08.30 Uhr - 11.30 Uhr

Nach Absprache: Dienstags + Mittwochs Vormittags

Der Sportverband Kiel (SVK) ist der Dachverband für die Sportvereine und –verbände der Landeshauptstadt. Heute sind dem SVK 198 Vereine mit rund 63.668 Mitgliedern und 18 Fachverbände angeschlossen. Gegründet wurde er am 18. Januar 1947.

 

Der SVK will mit dazu beitragen, das umfangreiche Angebot an Sportmöglichkeiten in Kiel zu sichern und auszubauen. Vorrausetzung hierfür ist eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt Kiel, dem Landessportverband, den Sponsoren und nicht zuletzt mit den Vereinen und Verbänden. Diese Internetseite soll Informationen weitergeben und damit die Zusammenarbeit erleichtern. Wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Problemen an uns! Wir sind für Sie da!


Aktuelle Meldungen

PI Fonds für Barrierefreiheit um fünf Millionen Euro aufgestockt: Neue Anträge können bis zum 1. April gestellt werden

(25. 01. 2021)

Medien-Information

 22. Januar 2021

 

Fonds für Barrierefreiheit um fünf Millionen Euro aufgestockt:

Neue Anträge können bis zum 1. April gestellt werden

 

KIEL. Die Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein sollen noch barrierefreier werden. Dafür ist der Fonds für Barrierefreiheit um fünf Millionen Euro für die Förderung des inklusiven Sozialraumes aufgestockt worden. "Ziel ist die Entwicklung von inklusiven, kinderfreundlichen und umfassend barrierefreien Stadt- und Ortszentren. So soll ein gleichberechtigtes Zusammenleben erreicht werden", sagte Staatssekretär Dirk Schrödter, der Chef der Staatskanzlei, heute (22. Januar) in Kiel. Ein besonderes Augenmerk werde dabei auf die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen gelegt.

 

Die Landesregierung unterstützt seit 2019 innovative Ansätze zur Barrierefreiheit. Gefördert werden modellhafte inklusive Projekte, mit denen beispielsweise Gebäude barrierefrei umgerüstet werden. Finanzielle Unterstützung ist auch möglich für Veranstaltungen, Projekte oder Fortbildungen zu den Themen Inklusion und Barrierefreiheit. Die Anträge können beispielsweise von Vereinen, Verbänden, Kommunen oder auch Unternehmen wie einem Supermarkt gestellt werden. Mit dem Geld aus dem Fonds für Barrierefreiheit könnten so unter anderem inklusive Sportprojekte für Menschen mit und ohne Behinderung, barrierefreie Zuwegungen und Einkaufsmöglichkeiten oder inklusive Spielplätze und Kitas gefördert werden.

 

2019 und 2020 hat die Landesregierung insgesamt 74 investive und 24 nichtinvestive Vorhaben und Projekte mit 5,7 Millionen Euro gefördert. Neben den zusätzlichen fünf Millionen Euro für die Förderung des Sozialraumes stehen jetzt noch rund 4,3 Millionen Euro in der dritten Förderperiode zur Verfügung. Bis zum 1. April 2021 können neue Anträge auf Förderung online gestellt werden.

 

Weitere Informationen zum Fonds für Barrierefreiheit und zum Online-Antragsverfahren unter http://schleswig-holstein.de/unbrk

Dort gibt es in einer interaktiven Karte auch einen Überblick über die bislang geförderten Projekte.

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Frank Zabel, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  | Tel. 0431 988-1704  |  E-Mail:   |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de

[Weitere Informationen Onlineverfahren]

Foto zur Meldung: PI Fonds für Barrierefreiheit um fünf Millionen Euro aufgestockt: Neue Anträge können bis zum 1. April gestellt werden
Foto: PI Fonds für Barrierefreiheit um fünf Millionen Euro aufgestockt: Neue Anträge können bis zum 1. April gestellt werden

Jahres­steu­er­ge­setz 2020: Anhebung des ÜL-Freibetrags und der Ehrenamtspauschale

(06. 01. 2021)

In verschiedenen Bereichen des deutschen Steuerrechts hat sich fachlich notwendiger Gesetzgebungsbedarf ergeben. Dies betrifft insbesondere notwendige Anpassungen an EU-Recht und EuGH-Rechtsprechung sowie Reaktionen auf Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs. Die Änderungen im Jahressteuergesetz haben auch Auswirkungen auf die Arbeit von Vereinen und ehrenamtlich Tätigen.

Stärkung von Vereinen und des Ehrenamts

Das Gemeinnützigkeitsrecht wird ab 2021 erheblich entbürokratisiert und digitalisierbarer ausgestaltet. Gerade die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig der Einsatz für Andere ist. Deshalb werden Vereine und Ehrenamtliche gestärkt.

Konkret werden

  • der Übungsleiterfreibetrag von 2.400 Euro auf 3.000 Euro und
  • die Ehrenamtspauschale von 720 Euro auf 840 Euro erhöht,
  • der vereinfachte Spendennachweis bis zum Betrag von 300 Euro ermöglicht (bisher 200 Euro),
  • die Einnahmegrenze zum wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb für gemeinnützige Organisationen auf 45.000 Euro erhöht,
  • die Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung für kleine Körperschaften abgeschafft und die Mittelweitergabe unter gemeinnützigen Organisationen rechtssicher ausgestaltet.

Das Gesetz wurde am 28. Dezember 2020 im Bundesgesetzblatt verkündet. Die Regelugen zu den Pauschalen (Ü-Leiter und Ehrenamt) sind zum 1. Januar 2021 in Kraft getreten.

 

[Verkündetes Gesetz]

Foto zur Meldung: Jahres­steu­er­ge­setz 2020: Anhebung des ÜL-Freibetrags und der Ehrenamtspauschale
Foto: Jahres­steu­er­ge­setz 2020: Anhebung des ÜL-Freibetrags und der Ehrenamtspauschale

3000 Euro für das Projekt „Kids in die Clubs“ Die Kunden von Optikerin Tatjana Moll verzichteten auf die drei Prozent Mehrwertsteuersenkung

(02. 01. 2021)

Kiel. Die Kieler Optikerin Tatjana Moll setzte sich schon für die Aktion „Mach Mittag“ ein. Nun unterstützt sie das Projekt „Kids in die Clubs“ mit einer Spende von 3000 Euro. Vermittelt durch die ehemalige Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz bekam Bernd Lensch, zweiter Vorsitzender des Sportverbandes Kiel, am gestrigen Dienstag den symbolischen Scheck überreicht.

 

„Die Spende haben wir vor allem unseren Kontaktlinsen-Abonnenten zu verdanken“, erklärt Tatjana Moll. Sie hätten weiterhin die Mehrwertsteuer von 19 Prozent gezahlt, also auf die drei Prozent der durch die Coronamaßnahmen bedingten Mehrwertsteuersenkung verzichtet. „Fast alle hätten nicht nur mitgemacht, sondern gesagt, dass das eine gute Sache sei. Die Resonanz war sehr positiv.“ Viele der Kunden hätten selbst Kinder oder Enkel und würden das Angebot „Kids in die Clubs“ deshalb sehr schätzen. Tatjana Moll hat die Summe schließlich in nicht genannter Höhe aufgestockt.

 

„Kids in die Clubs“ ist ein gemeinsames Projekt von Sportverband Kiel und der Stadt. Gefördert werden Sportvereine, die sich um Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien kümmern. Bernd Lensch zeigte sich über die Zuwendung sehr erfreut. „Alle Spenden kommen zu 100 Prozent den beteiligten Sportvereinen zugute“, sagte er – verbunden mit der Hoffnung, dass in den Vereinen bald wieder Sport getrieben wer den kann. eis



Quellenangabe: Kieler Nachrichten vom 23.12.2020, Seite 28
 

 

Foto zur Meldung: 3000 Euro für das Projekt „Kids in die Clubs“ Die Kunden von Optikerin Tatjana Moll verzichteten auf die drei Prozent Mehrwertsteuersenkung
Foto: v.l.: A. Volquartz, Bernd Lensch, Tatjana Moll

Ehrung erwachsener Sportler*innen

(16. 12. 2020)

 

Die Covid-19-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Nahezu alle Bereiche des Lebens müssen weitreichende Einschränkungen hinnehmen. Auch der sportliche Wettkampf war in 2020 nur stark eingeschränkt  möglich.

 

Ob und wie eine eventuelle Ehrung der erwachsenen Sportler*innen im Frühjahr, geplant für Dienstag, den 30.03.2021, möglich sein wird, ist derzeit nicht absehbar. Wir blicken jedoch optimistisch in die Zukunft und bitten Sie wie gewohnt, Ihr Vorschlagsformular für Sportler*innen mit hervorragende Leistungen im Jahr 2020 bis zum 25.01.2021 ausgefüllt und vom Vorstand unterschrieben an das Amt für Sportförderung, Frau Spreckelmeyer, Rathaus Hopfenstraße, Hopfenstraße 30, 24103 Kiel, oder per E-Mail an zu senden. Vorschläge, die später eingehen, können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

 

Die Vorschläge der zu ehrenden Sportler*innen für ihre hervorragenden Leistungen sollen durch die Sportvereine bzw. Fachverbände erfolgen.

 

Unter www.kiel.de/sportlerehrung stehen sowie untenstehend die Formulare und Richtlinien zur Verfügung.

 

 

Das Formular bitte unbedingt vollständig ausfüllen; insbesondere die Anschriften sind für die Einladungen wichtig. Sportler*innen, die einer Mannschaft angehören, bitte deutlich kennzeichnen.

Foto zur Meldung: Ehrung erwachsener Sportler*innen
Foto: Ehrung erwachsener Sportler*innen

Ralf Hegedüs sagt heute Tschüs Der langjährige Kieler Sportamtsleiter tritt nach 30 Jahren im Dienst der Landeshauptstadt Kiel seinen Ruhestand an

(30. 11. 2020)

Es ist ein wenig wie bei Franz Beckenbauer nach dem gewonnenen WM-Finale im Jahr 1990: Versonnen schreitet Ralf Hegedüs an diesem kalten Novembermorgen über den Rasen des Holstein-Stadions, das letzte Mal in offizieller Mission als Leiter des Kieler Sportamts. Die Corona-Folgen, die auch für das Sportgeschehen der Stadt einschneidend sind, haben ihn in den vergangenen Monaten zwar schon etwas von diesem Posten entwöhnt. Aber das nimmt nach 30 Jahren im Dienste der Stadt nur einen kleinen Platz im Rückblick ein.

 

„Die Vereine, gerade wegen des ehrenamtlichen Engagements, die lagen mir immer besonders am Herzen“, sagt Hegedüs – wohl wissend, dass die KSV nur eines der vielen Aushängeschilder des Kieler Vereinssports ist. Das Projekt „Kids in die Clubs“, das bedürftigen Kindern den Zugang zu Sportvereinen erleichtert, symbolisiert wie kein anderes, mit welchem Selbstverständnis Hegedüs sein Wirken verstanden hat: Er hat sich immer dafür eingesetzt, dass der Kieler Vereinssport gut, breit und nachhaltig unterstützt wird.

Passend dazu hatte Hegedüs für das Abschiedsgespräch die Coventry-Halle, die Außensportanlage am Ernst-Barlach-Gymnasium sowie das Holstein-Stadion angeboten.

 

Der Mann kennt sich aus in Kiel. Kein Wunder: Ursprünglich wollte er Lehrer werden, entschied sich dann aber um, studierte Verwaltung bei der Bundeswehr und kam als Seiteneinsteiger zur Landeshauptstadt, wo er über EDV, Amt für Schulwesen und Sozialamt bei Norbert Gansel (SPD) im Oberbürgermeister-Team landete. Da blieb er mehr als zehn Jahre – auch als Angelika Volquartz (CDU) und Torsten Albig (SPD) folgten. Bis er vor zehn Jahren an die Spitze des Sportamts wechselte.

 

„Das Amt für Sportförderung ist sehr klein, aber zuständig für alle organisierten Sportler in Kiel“, sagt Hegedüs und lobt sein Team: „So ein Amt funktioniert nur, weil alle Einzelnen nicht auf Zuständigkeiten gucken.“ Und dann lobt er gleich den gesamten Sport in der Stadt: „Es war eine dankbare Aufgabe. Denn der Sport in Kiel ist intakt.“ Die Zahl der Kieler in Vereinen gehe im Gegensatz zu vielen anderen Städten nach oben.

 

Doch gab es durchaus auch einige Dinge, über die sich Hegedüs ärgern musste: „Ja, in den Sporthallen gibt es Sanierungslücken“, räumt er ein, weist aber auch darauf hin, dass die Stadt keine Benutzungsgebühren erhebe. Umso frustrierender waren daher manche Erlebnisse: Ob es nun die Backe ist, das Klebemittel der Handballer zur besseren Ballbehandlung, oder der Dreck von Fußballschuhen unter der Dusche: „Ich habe mich immer geärgert, wenn die Infrastruktur nicht geschont wurde.“ Und dass es dann Forderungen an das Sportamt von Fußball-Kreisligisten gibt, die ihren Spielern bereits Handgeld zahlen – das war für Hegedüs unverhältnismäßig.

 

Aber grundsätzlich war er mit sich und den Vereinen im Reinen. Im vertrauensvollen Miteinander sei mindestens genau so viel zu erreichen wie im konfrontativen Streit. Stolz macht ihn dabei einerseits, wie viele leistungssportliche Ausrufezeichen Kiel setzt – und da betont Hegedüs zunächst nicht den THW oder Holstein, sondern die Ellerbeker Kegler – sie sind mehrfache Deutsche Meister. Hegedüs verstand sich selbst stets „ein bisschen als Maskottchen“.

Zwar glaubt Hegedüs, dass eine Stadt nicht alle Sportarten zufriedenstellen kann. „Aber die Ratsversammlung hatte immer auch den Breitensport im Auge“, lobt er. So sei Geld ausgewogen in die Standorte der Profivereine geflossen, aber auch in die Infrastruktur, die neben Vereinen auch Schulen oder Feuerwehr zugute kommt, wie im Hörnbad. Das Holstein-Stadion hat Hegedüs zum Fototermin gewählt, weil es hier – wie im Trainingszentrum in Projensdorf – in seiner Amtszeit stetig voran ging.

Heute tritt der leidenschaftliche Sportler, der aus Nordenham in Niedersachsen stammt, aber längst in Kiel heimisch geworden ist, ab.

 

Und während der 65-Jährige sich auf Ruhe im Ruhestand gefreut hatte, hat ihm Corona den Abschied etwas verhagelt. Daher hofft er nun, die großen Sportveranstaltungen wie auch die kleinen Kreisliga-Spiele nach Corona wieder unbefangener besuchen zu können. Und auf etwas anderes freut er sich auch: Einfach mal drei Monate durch Deutschland zu reisen. Er will loslegen, sobald es wieder geht – so richtig Ruhe ist nicht eingeplant.


Quellenangabe: Kieler Nachrichten vom 30.11.2020, Seite 21

Foto zur Meldung: Ralf Hegedüs sagt heute Tschüs Der langjährige Kieler Sportamtsleiter tritt nach 30 Jahren im Dienst der Landeshauptstadt Kiel seinen Ruhestand an
Foto: Ralf Hegedüs, Leiter des Sportamtes der LH Kiel

Spende von „R.SH hilft helfen-Stiftung“ 7.500 Euro für „Kids in die Clubs“

(23. 11. 2020)

Riesige Freude beim Projekt Kids in die Clubs: Dirk Klee, R.SH-Programmdirektor, und Alt-Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz, Mitglied im Stiftungsrat der R.SH hilft helfen-Stiftung, übergaben heute eine Spende von 7.500 Euro an die Initiative Kids in die Clubs. Seit rund 10 Jahren engagiert sich dieses gemeinsame Projekt von Stadt und Sportverband bei der Förderung von Sportvereinen, die sich um Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien kümmern.

 

Günter Schöning, 1. Vorsitzender des Sportverbandes Kiel zeigte sich überwältigt: “In den Vorjahren haben wir einen wesentlichen Teil unserer Einnahmen während der Kieler Woche erzielt - und zwar durch den Verkauf von Charity-Armbändern. Coronabedingt war das in diesem Jahr nicht möglich. Umso mehr freue ich mich, dass es gelingen konnte, die R.SH hilft helfen-Stiftung für unsere gute Sache zu gewinnen. Wir sind dafür sehr dankbar.“

 

 Ralf Hegedüs, Ende des Monats aus dem aktiven Dienst ausscheidender Sportamtsleiter der Landeshauptstadt Kiel, ergänzt: „´Kids in die Clubs´ bietet wichtige Unterstützung für die Vereine, die sozial benachteiligten Kindern eine sportliche Heimat geben. So können zum Beispiel Sportbekleidung und Ausrüstung finanziert und die Teilhabe am Sportgeschehen ermöglicht werden.“ Hegedüs betonte, dass alle Spenden 1:1 den beteiligten Sportvereinen zugute kommen.

 

„Sport als sozialer Kit unserer Gesellschaft – eine der ganz wichtigen Funktionen des Sports. Und dabei sollte niemand ausgeschlossen werden bzw. nicht dabei sein dürfen, nur weil die Mittel fehlen“, sagte Programmdirektor Dirk Klee. „Die Ausrichtung von Kids in die Clubs passt genau zum Zweck der R.SH hilft helfen-Stiftung. Wir helfen da gerne, denn zusammen sind wir Schleswig-Holstein!“, so Klee weiter.

 

Als ehemalige Kieler Oberbürgermeisterin freute sich auch Angelika Volquartz über dieses Stiftungsengagement. „Die Sportvereine leisten Großes. Meistens im Ehrenamt. Und Kinder und Sport gehören nun mal zusammen. Da darf niemand außen vor bleiben! Kids in die Clubs hat sich etabliert und tut Gutes. Ein großes Dankeschön.“

 

 

Zahlen:

  • 60        Vereine im Sportverband Kiel
  • rund 1.200 Kinder und Jugendliche
  • je nach Kassenlage konnten jährlich zwischen 45€ und 75€ pro Kind ausgeschüttet werden

[RSH hilft helfen]

Foto zur Meldung: Spende von „R.SH hilft helfen-Stiftung“ 7.500 Euro für „Kids in die Clubs“
Foto: Spende von „R.SH hilft helfen-Stiftung“ 7.500 Euro für „Kids in die Clubs“

Provinzialer helfen“ spendet 3000,00 Euro an „Kids in die Clubs“

(23. 11. 2020)

Einnahmen für die Initiative sind wegen der Pandemie eingebrochen

 

Wertvolle Unterstützung für das Projekt Kids in die Clubs: Heiko Heitmann, Vorsitzender des Vereins „Provinzialer helfen“, übergab gestern eine Spende in Höhe von 3000 Euro an die Initiative „Kids in die Clubs“, die wegen der Pandemie mit einem wesentlich kleineren Spendenaufkommen als in den Vorjahren rechnen muss.

 

„In den Vorjahren haben wir einen wesentlichen Teil unserer Einnahmen immer während der Kieler Woche erzielt – und zwar durch den Verkauf der Charity-Armbänder ,Sport für Kids’“, sagte Bernd Lensch, stellvertretender Vorsitzender des Sportverbandes Kiel. Durch die coronabedingten Beschränkungen während der Kieler Woche sei aber kein Verkauf möglich gewesen.

 

Im vergangenen Jahr waren das 45 000 Euro. Er hoffe, dass Firmen oder private Spender in die Bresche springen, und freue sich darüber, dass es nun Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Provinzial gebe. Für Heiko Heitmann war es keine Frage, grünes Licht zu geben: „Als wir gehört haben, dass es hier Bedarf gibt, haben wir sehr schnell beschlossen, eine nennenswerte Summe zu spenden.“ Der Versicherungsangestellte ist im Ehrenamt Vorsitzender des Mitarbeitervereins „Provinzialer helfen“. Die von den Vereinsmitgliedern aufgebrachte Spendensumme wird jeweils um die gleiche Summe aufgestockt. 2019 kamen so 40 000 Euro zusammen.



Quellenangabe: Kieler Nachrichten vom 20.11.2020, Seite 28
 

Foto zur Meldung: Provinzialer helfen“ spendet 3000,00 Euro an „Kids in die Clubs“
Foto: Provinzialer helfen“ spendet 3000,00 Euro an „Kids in die Clubs“

KN - 30.10.2020/LSV Präsident appelliert an die Vereine

(03. 11. 2020)

„Halten Sie durch!“

LSV-Präsident Tiessen appelliert an die Mitglieder, den Vereinen die Treue zu halten

Kiel. Es war wohl naiv, zu glauben, dass der Sport eine Sonderrolle für sich beanspruchen könne, wenn allenthalben zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen das gesellschaftliche Leben heruntergefahren wird. Klar ist, dass die auch in Schleswig-Holstein für das Wochenende in Schriftform zu erwartenden Corona-Erlasse den Sport in seiner organisierten Form für Wochen komplett abwürgen. Hier und da wird noch geklärt werden müssen, wo Amateursport aufhört und Profisport beginnt, was Individualsport ist und was nicht, wo Kadersportlern den Zugang zu Trainingsstätten ermöglicht werden kann? Tausende von Sportvereinen und der Spielbetrieb zwischen Nord- und Ostsee fallen in kollektiven Tiefschlaf.

 

Nach einem „Beratungsmarathon“ mit den Fußball-, Handball- und Volleyball-Präsidenten in einer Videokonferenz mit Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack und Staatssekretärin Kristina Herbst bezeichnete LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen die anstehenden Maßnahmen als „ harten Schlag für unsere Mitgliedsorganisationen“. Trotz der negativen Effekte für den Freizeitsport trage der LSV die Maßnahmen solidarisch mit, wird Tiessen in einer Mitteilung vom Donnerstag zitiert.

 

Tiessen hofft, dass nach der Unterbrechung „die wichtige gesundheitsfördernde und soziale Bedeutung des Vereinssports“ wieder sichtbar wird. „Halten Sie auch jetzt Ihren Vereinen die Treue, bleiben Sie Mitglied, halten Sie durch!“, appellierte der Präsident an seine Mitglieder. Für den Dachverband des SH-Sports hat „eine Verlängerung des Soforthilfeprogramms des Landes für in Not geratene Vereine“ elementare Bedeutung.

 

In dem Gesprächsmarathon ging es unter anderem um das Offenhalten von Sportanlagen, und finanzielle Belastungen für Vereine und Verbände. In allen Sportarten wurde der Spielbetrieb auf Landesebene ausgesetzt, hier und da wurden auch Konsequenzen für den überregionalen Wettkampfbetrieb gezogen, ein Überblick:

Volleyball

Der Spielbetrieb in den Dritten Ligen und in den Regionalligen ruht – vorerst bis einschließlich 30. November. Demzufolge werden auch die für Sonnabend geplanten Heimspiele der beiden Drittliga-Teams des Kieler TV nicht mehr ausgetragen. „Wir hoffen, dass alle damit verantwortungsbewusst umgehen, damit wir ab Dezember den Spielbetrieb fortsetzen können. Ein Saison-Abbruch soll die letztmögliche Option bleiben“, erklärte DVV-Generalsekretärin Nicole Fetting. Die Zweitliga-Adler des Kieler TV sind am Wochenende spielfrei. Für die Zweite Liga liegt noch keine Entscheidung von Seiten des Verbandes vor. bms

Tennis

Auch im Tennissport wird der Punktspiel- und Trainingsbetrieb im November ruhen. Laut Pressesprecher Ulrich Lhotzky-Knebusch rechnet man beim Tennisverband Schleswig-Holstein „nach derzeitigem Stand mit einem Beginn der Punktspielsaison 2020/2021 im Dezember. Die November-Spiele sollen „möglichst nachgeholt werden“. Wegen der Ungewissheit, ob überhaupt Tennis im Winter gespielt werden kann und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen, räumt der Tennisverband den Vereinen ein kleines Zeitfenster zur folgenlosen Abmeldung von Mannschaften ein. Diese Frist läuft bereits morgen am 31. Oktober ab. Für eine verspätete Abmeldung ab 1. November wird gemäß Wettspielordnung ein Ordnungsstrafgeld erhoben. uhl

Badminton

Der Deutsche-Badminton-Ligaverband (DBLV) drückte aufs Tempo. Der DBLV-Vorstand hat nach Anhörung aller Bundesligavereine den Spielbetrieb in der 1. und 2. Badminton-Bundesliga bis zum 31. Dezember auf Eis gelegt. „Es handelt sich um keinen Abbruch, sondern um eine Aussetzung. Die Entscheidung fand meine volle Zustimmung“, sagte Ralf Treptau, Teamchef des Erstligisten Blau-Weiß Wittorf. Die jüngsten beiden Heimspiele bedeuteten schon einen enormen Aufwand, auch in logistischer Hinsicht, da Blau-Weiß auf ausländische Spieler setzt. Vitaly Durkin, Nina Vislowa (beide Russland), Victoria Williams und Brandon Zhi Hao Yap (beide England) konnten nicht eingesetzt werden, da beide Länder schon als internationale Risikogebiete eingestuft waren. Bis Anfang Dezember wollen Spielausschuss und DBLV-Vorstand Konzepte für einen Wiedereinsteig im neuen Jahr vorlegen. Ein veränderter Spielmodus erscheint denkbar, Ziel ist die Ermittlung von Meistern und Absteigern in allen Bundesligen. bms

Reiten

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) begrüßt, dass aus ihrer bei den Beschlüssen im Bereich Sport differenziert und kein pauschales Verbot ausgesprochen wurde. FN-Generalsekretär Sönke Lauterbach meldete seine Klientel an: „Wir setzen uns dafür ein, dass der Pferdesport im Sinne des Individualsports behandelt wird. Vor allem die räumlichen Gegebenheiten wie die Größe der Reitfläche und die Belüftung müssen bei der Umsetzung beachtet werden.“ Lauterbach kündigte an, „dass unsere Landesverbände jetzt wie im Frühjahr mit den zuständigen Landesministerien nach bestmöglichen Lösungen suchen“.



Quellenangabe: Kieler Nachrichten vom 30.10.2020, Seite 22
 

Foto zur Meldung: KN - 30.10.2020/LSV Präsident appelliert an die Vereine
Foto: KN - 30.10.2020/LSV Präsident appelliert an die Vereine

#shläuftweiter

(18. 09. 2020)

Liebe Sporttreibende in Schleswig-Holstein und überall,
während des Lockdowns ging nur noch (alleine) Laufen.
Unsere Läufe aber mussten reihenweise abgesagt werden.
In vielen Sportarten ist wieder Training möglich, wenn auch mit Einschränkungen.


Größere Läufe sind weiterhin kaum durchführbar.
Wir Laufveranstalter Schleswig-Holsteins wollen ein Zeichen setzen und laden euch zu einem virtuellen Laufevent ein. Für euch, für uns – für Alle!

Wer?
Wie?
Wann?
Kostet?

 

Jung und Alt

kurz oder lang, gemütlich oder schnell, alleine oder mit Abstand Anfang Oktober
Nix (Spende willkommen)

 

! Fühl´dich frei - doch sei dabei ! !

 

Alle Infos und Anmeldung: http://www.schleswig-holstein-laeuft-weiter.de/

 

Tipp für Trainer, Übungsleiter, Familien und Gruppen - Die Sammelanmeldung:
Meldet die ganze Mannschaft an, nutzt eure Runde zum Aufwärmen oder
Auslaufen und tragt die Distanz und Dauer in die Ergebnisliste ein.

 

Macht mit – bleibt fit!

 

Herzlichen Dank und sportliche Grüße
Stefan Riedel für den SHLV

 

! Sag‘ es weiter – laufe heiter !

Foto zur Meldung: #shläuftweiter
Foto: #shläuftweiter

Klub run / Spenden für Kids in die Clubs

(08. 09. 2020)

Liebe Vereinsmitglieder!

 

Wir hoffen, es geht Euch allen gut und dass der Sport nicht zu kurz kommt!

 

Falls Ihr am Tag der Deutschen Einheit noch nichts vorhabt, dann würde es uns freuen, wenn viele von Euch am CLUBRUN teilnehmen würden und Ihr auch eure Freunde dazu animiert. Denn die Startgebühr geht an unseren Verein/Verband!

 

Organisiert wird der CLUBRUN von INTERSPORT. INTERSPORT hat für die Veranstaltung eine App entwickelt, die sich automatisch mit diversen Trackern (zB. Garmin, Polar, Suunto, Fitbit, Google Health, Apple Health) synchronisiert. Deshalb könnt ihr überall laufen, ob auf der asphaltierten Lieblingsstrecke, im Wald oder auf der Tartanbahn.

 

Wann findet der CLUBRUN statt und welche Distanzen gibt es?

Am Tag der Deutschen Einheit (03.10.2020) könnt Ihr zwischen 06:00 Uhr morgens und 18:00 Uhr abends die von Euch vorab gewählte Distanz laufen. In der App werden dann alle Zeiten zu einer Ergebnisliste (inkl. Altersklassenauswertung) zusammengeführt und stehen um 20.00 Uhr zur Verfügung.

 

Es stehen folgende Distanzen zur Auswahl:

2km, 5km, 10km, Halbmarathon, Marathon und Sky is the limit. Bei der Sky is the limit – Distanz könnt ihr zwischen 06:00 und 18:00 Uhr so viele Kilometer am Stück zu laufen wie möglich. Welche Distanz ihr laufen wollt wählt ihr vorab bei der Anmeldung aus.

 

Die Teilnahme ist für Jugendliche bis 16 Jahre kostenlos, für 16 – 18-jährige kostet die Teilnahme 3 €, ab 18 Jahre 5 €.

 

Hier geht’s zur Anmeldung: https://run.intersport.de/clubrun/

Am 03. Oktober könnt ihr dann in der App unseren Verein als Spendenempfänger auswählen.

 

In diesen Zeiten gibt uns die Veranstaltung die Chance uns wieder einmal herauszufordern und uns mit den anderen Sportlern aus unserer Region und aus ganz Deutschland zu messen!

 

Mit sportlichen Grüßen

Foto zur Meldung: Klub run / Spenden für Kids in die Clubs
Foto: Klub run / Spenden für Kids in die Clubs

Verbandstag 2020

(08. 09. 2020)

Liebe Sportfreunde*innen,

 

Corona hat uns immer noch im Griff. Wer glaubte, dass das eine vorübergehende Episode ist, sieht sich getäuscht oder verdrängt die Gefahr, die von diesem Virus ausgeht. Wir mussten umdenken. Viele unserer gewohnten Routinen haben sich verändert. Menschliche Nähe ist irgendwie verloren gegangen, einander die Hand zu geben, ist ebenso verpönt, wie eine freundschaftliche Umarmung unter Sportfreundinnen und Sportfreunden.

 

Trotz Aufhebung des Lockdowns und Lockerungen der strengen Verhaltensregeln ist uns das „alte“ Leben ein wenig abhandengekommen. Urlaub sah für viele von uns in diesem Jahr auch anders aus als in den Jahren davor.

 

Wo freundschaftliche Nähe wegen der latenten Infektionsgefahr nicht mehr gewünscht ist, geht uns die familiäre vielleicht zu sehr auf die Nerven. Diesen Widerspruch können auch Politik und Wissenschaft nicht lösen, zu wenig wissen wir über SARS-COV-2. Löst diese Krankheit bei manchen einen tödlichen Krankheitsverlauf aus, überstehen andere, manchmal sogar unwissentlich, eine Infektion ohne weitere gesundheitliche Einschränkungen. Das führt zu Verunsicherungen, zu Verschwörungsfantasien und politisch radikalen Nutznießern dieser Situation.

 

Es scheint, dass sich in unserer Gesellschaft eine mangelnde Solidarität zwischen vermeintlich nicht betroffenen jüngeren Altersgruppen und den sogenannten Risikogruppen auftut.

 

 

Auch unser Engagement als Sportlern*innen hat sich verändert. Viele Veranstaltungen wurden abgesagt und auch nach Aufhebung, teils weil, im Rahmen des Infektionsgesetzes durch die Landesregierung, zögern viele Sportler*innen, die angebotenen Veranstaltungen zu besuchen.

 

Wir verspüren aber auch eine Aufbruchstimmung und einen unverrückbaren Optimismus, der den freundschaftlichen Gedanken zwischen uns Sportlern trägt. Trotzdem ist Vorsicht angebracht, weiterhin der uns allen drohenden Gefahr einer Infektion vorzubeugen.

 

Der Vorstand des SV Kiel sieht aus diesem Grund von einer Jahreshauptversammlung 2020 des Kieler Sportverbandes ab. Geplant ist ein Verbandstag 2020 in Verbindung mit dem Verbandstag 2021 Ende April 2021 durchzuführen.

 

Die Vorgaben bezüglich Abstandsregeln, Verhaltungsvorgaben und vieles mehr veranlassen uns unsere Vereine diese Veränderung mitzutragen. Dazu wird eine digitale Umfrage an die Mitglieder des SV Kiel vorgenommen. Wir bitten um Einverständnis.

 

Alle weiteren verwaltungstechnischen und organisatorischen Erfordernisse sind im Verbandstagsheft 2020, dass Ihnen bereits im März 2020 zugesendet wurde, aufgeführt. Die Abrechnungsunterlagen sind in diesem Heft aufgeführt. Die Kassenprüfer haben die Kassenlage geprüft und keine Unstimmigkeiten festgestellt. Zur Vereinfachung bitten wir um die Entlastung des Kassenwartes und des Gesamtvorstandes / siehe Anlage.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir freuen uns auf die vielen neuen Begegnungen mit Ihnen, auf die gemeinsamen Angebote des SV Kiel.

 

Bleiben Sie gesund und achtsam!

 

Mit herzlichen und sportlichen Grüßen

 

der Vorstand des SV Kiel

 

Günter Schöning

1.Vorsitzender

[Bericht 1. Vorsitzender]

[Vorstellung Integrationslotse]

[Bericht des Kreisportabzeichenbeauftragten]

[Bericht Sportwart]

[Bericht der Jugendwartin]

Foto zur Meldung: Verbandstag 2020
Foto: Verbandstag 2020

Ehrung jugendlicher Sportler der Stadt Kiel

(07. 09. 2020)

Die Covid-19-Pandemie stellt uns alle in diesem Jahr vor große Herausforderungen. Nahezu alle Bereiche des Lebens mussten weitreichende Einschränkungen hinnehmen. Vieles fand nur sehr eingeschränkt und zum Teil gar nicht statt. Auch der Sport musste eine Pause einlegen.

Die persönliche Ehrung der erwachsenen Sportler*innen für 2019 im Frühjahr  durch die Landeshauptstadt Kiel musste kurzfristig abgesagt werden und der sportliche Wettkampf war in 2020 nur am Anfang möglich. Wann der Sport wieder in gewohntem Umfang möglich sein wird, ist abhängig vom aktuellen Geschehen.

Folgerichtig sieht die Landeshauptstadt Kiel daher in diesem Jahr auch davon ab, ihre erfolgreichen jugendlichen Sportler*innen Ende des Jahres im Ratssaal zu ehren. Erbrachte Leistungen der Jugendlichen in 2020 werden bei der nächsten Jugendehrung im Jahr 2021 berücksichtigt und wertgeschätzt.

Diese sportlichen Erfolge können gerne schon jetzt mit Hilfe des Vorschlagsformulares an das Sportamt der Landeshauptstadt Kiel gesendet werden.

Foto zur Meldung: Ehrung jugendlicher Sportler der Stadt Kiel
Foto: Ehrung jugendlicher Sportler der Stadt Kiel

Projekt „Kids in die Clubs“ zieht Jahresbilanz: Rund 46.000 Euro für Kieler Vereine

(19. 06. 2020)

 
Seit 2009 unterstützt das vom Sportverband Kiel und der Landeshauptstadt Kiel initiierte Projekt „Kids in die Clubs“ Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Kieler Familien und ermöglicht ihnen die Teilnahme am Vereinssport. Die Projektmittel fließen in die Anschaffung von Sportbekleidung und Sportausstattung der beteiligten Vereine.
 
Für das Jahr 2019 wurden den Vereinen insgesamt 45.680 Euro ausgezahlt. Der überwiegende Teil dieses Betrages ist Ergebnis der Charity-Armbänder-Aktion „Sport für Kids“ während der 125. Kieler Woche 2019. Diese wurde erstmals von der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) unterstützt und erzielte gleich ein neues Rekordergebnis.
 
Oberbürgermeister Ulf Kämpfer zog am Donnerstag, 18. Juni, gemeinsam mit Ralf Hegedüs, Leiter des Kieler Sportamtes, Günter Schöning, 1. Vorsitzende des Sportverbandes Kiel, und Erk Westermann-Lammers, Vorsitzender des Vorstands der IB.SH, die Jahresbilanz des Projekts und der Kieler-Woche-Aktion.
 
Unterstützt wurden sie dabei unter anderem von der jungen Fußballerin Gizem Kali. Die 13-Jährige spielt im TuS Holtenau mit der D-Jugend in der Kreisliga A und im TuS Felde in der Landesliga B/Mädchen. Außerdem ist sie Teil der U14-Landesauswahl. Sie erhält aus dem „Kids in die Clubs“-Fonds einen Gutschein für ein Sportgeschäft, damit sie sich dort Ausrüstung anschaffen kann. Durch die Spiele in der Landesauswahl entstehen für ihre Familie immer wieder hohe Fahrkosten – und auch der Verschleiß an Schuhen und Handschuhen ist bei der viel beschäftigten Torhüterin groß.
 
„Das ist ein tolles Beispiel dafür, wie dieses vorbildliche Projekt ganz konkret hilft und jungen Talenten ermöglicht, im wahrsten Sinne des Wortes am Ball zu bleiben“, erklärt Oberbürgermeister Ulf Kämpfer, der sich auch über die Spendenbereitschaft während der Kieler Woche freut: „Die Gäste unseres Segel- und Sommerfestivals feiern eben nicht nur gerne, sie zeigen auch Jahr für Jahr großes Engagement und Herz.“
 
Erk Westermann-Lammers, Vorsitzender des Vorstands der IB.SH, ergänzt: „‚Sport für Kids‘ ist einfach ein tolle Aktion. Wir zahlen damit nachhaltig auf die Zukunft unserer Jugend ein. Gizem Kali zeigt das sehr beeindruckend – was für eine Fußballerin!“ Gleichzeitig verkündete er, dass die IB.SH auch weiter im Unterstützungsboot bleibt: „Ganz klar – wir sind auch 2021 wieder dabei!“
 
Dass die „Kids in die Clubs“-Mittel direkt einem jungen Sporttalent zu Gute kommen, ist eher die Ausnahme. Der Großteil des Geldes aus dem Fonds wird für Anschaffungen der Gruppen genutzt, in denen die einzelnen Kinder mit Kiel-Karte trainieren. Hier wird darauf geachtet, dass regelmäßig jede Gruppe in den insgesamt 60 beteiligten Vereinen bedacht wird.
 
Da in diesem Jahr die Spendenaktion zur Kieler Woche coronabedingt ausfällt, hofft das Projekt auf private Spenden.
 
Spendenkonto:
Zahlungsempfänger: Sportverband Kiel e.V.
IBAN DE88 2109 0007 0057 7163 07
BIC GENODEF 1 KIL
Verwendungszweck: Kids in die Clubs

 
Selbstverständlich erhalten die Spenderinnen und Spender auf Wunsch eine Spendenquittung.

 

Foto zur Meldung: Projekt „Kids in die Clubs“ zieht Jahresbilanz: Rund 46.000 Euro für Kieler Vereine
Foto: BU: Volltreffer für die Kieler Vereine: Über den „Kids in die Clubs“-Erlös 2019 freuen sich (von links) Erk Westermann-Lammers (IB.SH-Vorstand), Sophie Schnoor (Kieler-Woche-Büro), Oberbürgermeister Ulf Kämpfer, Birte Buchweitz (stellvertretende Geschäftsführerin TuS Holtenau), Fußballerin Gizem Kali, Sportamtsleiter Ralf Hegedüs, Holger Schwarzenberg (1. Vorsitzender TuS Holtenau) und Günter Schöning (Vorsitzender Sportverband Kiel). Bildquelle: Landeshauptstadt Kiel/Imke Schröder.

An alle Mitglieder in den Kieler Sportvereinen

(30. 03. 2020)

Kieler Vereine bitten ihre Mitglieder die Mitgliedschaft im Verein nicht zu Kündigen

[Kieler Vereine bitten Mitglieder nicht die Mitgliedschaft zu kündigen]

Allgemeinverfügung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Kiel

(23. 03. 2020)

Allgemeinverfügung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Kiel zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen der Landeshauptstadt Kiel Gemäß § 28 Absatz 1 Satz 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 106 Abs. 2 Allgemeines Verwaltungsgesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landesver¬waltungsgesetz - LVwG) wird folgende

 

Allgemeinverfügung erlassen:
1. Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Fest¬legung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für ei¬nen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des be¬sonders betroffenen Gebiets folgende Einrichtungen nicht betreten:
a)    Einrichtungen nach § 33 Nr. 1 bis 4 IfSG (Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegende minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Er¬ziehungshilfe),
b)    Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 Nr. 1 und Nr. 3 bis 5 IfSG (Krankenhäu¬ser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Kran¬kenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseein¬richtungen, Tageskliniken); ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen,
c)    stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz (SbStG), ausgenommen von dem Be-tretungsverbot sind betreuungsbedürftige Personen,
d)    Berufsschulen,
e)    alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen des Landes nach § 1 Hochschulgesetz sowie
f)    alle sonstigen öffentlichen Einrichtungen.
 
Das Gebiet des Landes Schleswig-Holstein gilt nicht als Risikogebiet. Die oberste Landesgesundheitsbehörde oder das Amt für Gesundheit kann wei¬tere Gebiete als besonders betroffene Gebiete festlegen. Auf die aktuellen Festlegungen weist die oberste Landesgesundheitsbehörde die Landeshaupt¬stadt Kiel auf ihrer Homepage hin.
2. Schülerinnen ab der 7. Klasse von allgemeinbildenden Schulen, Förderzen¬tren, Berufs- und Ersatzschulen sowie von Schulen und Einrichtungen der dä¬nischen Minderheit ist das Betreten der Schulen sowie die Teilnahme an schu¬lischen Veranstaltungen untersagt. Dies gilt auch für die Schülerinnen und Schüler der Pflege- und Gesundheitsfachschulen sowie für Einrichtungen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung.
Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Schülerinnen, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entschei¬dung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnah¬men zu beachten und ein strenger Maßstab anzulegen.
3. Schülerinnen bis zur 6. Klasse von allgemeinbildenden Schulen, Förder¬zentren, Ersatzschulen sowie von Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit ist das Betreten der Schulen sowie die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen untersagt.
Ausgenommen von diesen Verboten sind - zunächst bis einschließlich 18. März 2020 - Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Eltern¬teil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infra¬strukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kin¬der organisieren können. In strittigen Fällen entscheidet das Jugendamt end¬gültig.
Zu den kritischen Infrastrukturen nach dieser Verfügung zählen folgende Be¬reiche:
•    Energie - Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§ 2 BSI-KritisV),
•    Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung (§ 3 BSI-KritisV),
•    Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) - inkl. Zuliefe¬rung, Logistik (§ 4 BSI-KritisV),
•    Informationstechnik und Telekommunikation - insb. Einrichtung zur Ent¬störung und Aufrechterhaltung der Netze (§ 5 BSI-KritisV),
•    Gesundheit - Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, ggf. Niedergelasse¬ner Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore (§ 6 BSI-KritisV),
•    Finanzen - ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§ 7 BSI-KritisV),
•    Transport und Verkehr - Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§ 8 BSI-KritisV),
 
•    Entsorgung (Müllabfuhr, Abwasser)
•    Medien und Kultur - Risiko- und Krisenkommunikation,
•    Staat und Verwaltung - Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regie¬rung und Verwaltung, Parlament), Polizei, Feuerwehr, Katastrophen¬schutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz, Kinder- und Jugendschutz sowie
•    Grundschullehrkräfte, soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreu¬ung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden, Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige, soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Ver¬fügung eingesetzt werden.
Dabei sind in den o.a. Bereichen nur Personen erfasst, deren Tätigkeit für die Kernaufgaben der Infrastruktur relevant ist. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Berufes gegenüber der Schule zu dokumentieren.
Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind ebenfalls diejenigen Schü¬lerinnen, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benöti¬gen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab anzulegen.
4. Das Betreten von Kindertagesstätten (inkl. Krippen), Kinderhorten, sowie die Teilnahme an vergleichbaren schulischen Betreuungsangeboten wie of¬fene Ganztagsschulen und ähnliche Betreuungsangebote (z.B. Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII, Gruppenangebote nach § 16 SGB VIII) sind verboten.
Das Betretungsverbot gilt nicht für Einrichtungen der teilstationären und statio¬nären Jugendhilfe nach § 32 und § 34 SGB VIII zur Sicherung des Kindes¬wohls.
Ausgenommen sind Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege, bei denen am jeweiligen Standort maximal fünf Kinder betreut werden; ebenso nicht erfasst sind die sonstigen Angebote der Kindertagespflege, bei denen am jeweiligen Standort maximal fünf Kinder (ggf. zzgl. der eigenen Kinder der Kindertagespflegeperson) betreut werden. Neuaufnahmen sind nicht gestattet.
Ausgenommen vom Verbot sind - zunächst bis einschließlich 20. März 2020 - Kinder, bei denen die Eltern die nach den Voraussetzungen von Ziffer 3 Ab¬satz 2 als Beschäftigte in Bereichen der kritischen Infrastrukturen zur Aufrecht¬erhaltung dringend tätig sein müssen. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Berufes gegenüber der Einrichtung zu dokumentieren. Für Kinder und Jugendliche in schulischen Ganztagsangeboten oder Florten ab der 7. Schul¬klasse gilt diese Ausnahme nicht.
Ausgenommen vom Betretungsverbot ist das für die Aufrechterhaltung dieser Angebote erforderliche Personal.
 
5. Das Betreten der Werkstätten für behinderte Menschen sowie die Inan¬spruchnahme von Betreuungsangeboten in diesen Einrichtungen sind verbo¬ten für diejenigen Menschen mit Behinderung,
•    die sich im stationären Wohnen befinden,
•    die bei Erziehungsberechtigen oder ihren Eltern wohnen und deren Betreu¬ung sichergestellt ist,
•    die alleine oder in Wohngruppen wohnen und sich selbst versorgen können oder eine Betreuung erhalten.
Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Menschen mit Behinderung, die den Besuch der Werkstatt als eine tagesstrukturierte Ma߬nahme benötigen.
6.    Alle Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie die stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz (SbStG) haben folgende Maßnahmen zu ergreifen:
•    Diese Einrichtungen haben Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Corona-Viren zu erschweren, Patienfinnen und Personal zu schützen und persönliche Schutzausrüstung einzusparen.
•    Sie haben Besuchsverbote oder restriktive Einschränkungen der Besuche auszusprechen; maximal ist aber ein*e registrierter Besucher*in pro Be¬wohnerin/ Patienfin pro Tag mit Schutzmaßnahmen und mit Hygieneun¬terweisung zuzulassen. Ausgenommen davon sind medizinisch oder ethisch-sozial angezeigte Besuche (z. B. Kinderstationen, Palliativpatien¬ten).
•    Kantinen, Cafeterien oder andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrich¬tungen für Patienten und Besucher sind zu schließen.
•    Sämtliche öffentliche Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Informati-onsveranstaltungen etc. sind zu unterlassen.
7.    Die allgemeinversorgenden Krankenhäuser (Krankenhäuser mit einem Versor-gungsauftrag als Maximalversorger, Schwerpunktversorger oder Grund- und Regelversorger) haben folgende weitere Maßnahmen umzusetzen:
•    Die Aktivierung der Krankenhauseinsatzleitung nach dem Krankenhausa-larmplan und tägliche Analyse der Versorgungssituation mindestens in Be¬zug auf die Notfallversorgung und COVID-19.
•    Planbare Aufnahmen sind ab sofort so zu reduzieren oder auszusetzen, dass zeitnah die Aufnahmekapazitäten für COVID-19 Patienfinnen bereit¬stehen; das gilt insbesondere für die Kapazitäten in der Intensivmedizin.
•    Die allgemeinversorgenden Krankenhäuser mit einer Intensivstation unter-nehmen alles Notwendige, um ihre Beatmungskapazitäten zu erhöhen und die Funktionsfähigkeit der Intensivstationen zu sichern.
 
•    In den geriatrischen Kliniken und Abteilungen sind die Aufnahmen zu re¬duzieren. Es finden keine Aufnahmen mehr statt, die aufgrund von Einwei¬sungen durch Vertragsärzte erfolgen. Es sei denn, eine Krankenhausbe¬handlung ist medizinisch dringend geboten.
•    Für geriatrische Tageskliniken gilt ein Aufnahmestopp. Die frei werdenden Ressourcen (Personal, Räume) sind für die stationäre Versorgung einzu¬setzen.
•    Quarantäneersatzmaßnahmen.
8.    Alle öffentlichen Veranstaltungen im Stadtgebiet sind untersagt.
Demonstrationen können nach Durchführung einer individuellen Verhältnismä-ßigkeitsprüfung zugelassen werden.
Ausgenommen von der Untersagung sind Veranstaltungen, die der Aufrecht¬erhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsvorsorge zu dienen bestimmt sind oder der Versorgung der Bevölkerung dienen (z.B. Wochenmärkte, Sitzungen der Ratsversammlung und ihrer Ausschüsse, Sit¬zungen des Schleswig-Holsteinischen Landtags und seiner Ausschüsse).
Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt die Teilnahme am öffentlichen Per-sonennahverkehr oder der Aufenthalt an einer Arbeitsstätte.
9.    Private Veranstaltungen ab 100 Teilnehmerinnen sind untersagt.
Es wird empfohlen, private Veranstaltungen mit weniger als 100 Teilneh¬merinnen zu verschieben oder abzusagen.
10.    Der Betrieb folgender Einrichtungen und das Bereitstellen folgender Angebote
sind untersagt. Entsprechende Einrichtungen und Angebote sind zu schließen
beziehungsweise einzustellen:
•    Bars, Shisha-Bars, Kneipen, Clubs, Diskotheken, Theater, Konzerthäuser, Kinos und Museen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von Eigentumsverhältnissen,
•    Fitness-Studios, Schwimmbäder, sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen (z. B. Freizeit- und Tierparks, Jugendzentren), Saunen,
•    alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentli¬chen und privaten Bildungseinrichtungen,
•    Zusammenkünfte in Sportvereinen,
•    Spielhallen,
•    Prostitutionsbetriebe.

11.    Restaurants, Gaststätten bzw. Restaurationsbetriebe (auch in Hotels) haben
sicherzustellen, dass
•    eine Registrierung aller Besucherinnen mit Kontaktdaten (Datum, Uhrzeit, Nachname, Vorname, Telefonnummer) erfolgt,
 
•    die Einrichtung so ausgestaltet ist, dass zwischen den Personen an ver¬schiedenen Tischen ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten wird.
•    Die Besucherinnen erhalten Hygienehinweise nach den Vorgaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infoqrafiken. html#c9302
•    Die Einhaltung der Hygienehinweise muss ermöglicht werden.
Der Betrieb von Mensen ist untersagt.
12.    Der Zugang zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren und vergleichbaren Einrichtungen, die mehr als 15 einzelne Geschäftsbetriebe umfassen, setzt die Erstellung eines Präventionskonzepts, welches u.a. eine maximale Besu- cher*innenzahl vorsehen soll, voraus. Das Konzept muss sicherstellen, dass zwischen den Gästen ein grundsätzlich möglicher Mindestabstand von zwei Metern gewahrt werden kann. Es muss den Zugang zu Einzelhandelsbetrie¬ben für Lebens- und Futtermittel, zu Apotheken und Drogerien sicherstellen, die keinen Besucherzahlbegrenzungen unterworfen werden dürfen. Das Kon¬zept ist mit der Landeshauptstadt Kiel, Amt für Gesundheit, abzustimmen.
Die Beschränkungen gelten nicht für Einzelhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel, Apotheken und Drogerien.
13.    Diese Allgemeinverfügung gilt sofort ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung bis einschließlich Sonntag, den 19. April 2020. Eine Verlängerung ist mög¬lich. Die Ziffern 11. und 12. gelten ab dem 16. März 2020.
14.    Auf die Strafbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen die in Ziffer 1 enthaltene Anordnung gemäß § 75 Absatz 1 Nr. 1; Absatz 3 IfSG wird hingewiesen.
15.    Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. Begründung
Rechtsgrundlage für die getroffenen Maßnahmen ist § 28 Absatz 1 Infektionsschutz¬gesetz (IfSG). Nach Satz 1 hat die zuständige Behörde die notwendigen Schutzma߬nahmen zu treffen, wenn Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige o- der Ausscheider festgestellt werden oder sich ergibt, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Nach Satz 2 kann die zu¬ständige Behörde Veranstaltungen einer größeren Anzahl von Menschen beschrän¬ken oder verbieten und Badeanstalten oder in § 33 genannte Gemeinschaftseinrich¬tungen oder Teile davon schließen; sie kann auch Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte nicht zu betre¬ten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind.
 
Die Regelungen dieser Allgemeinverfügung beruhen auf einem Runderlass gemäß § 3 Absatz 2 Satz 2 GDG des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren vom 14.03.2020 (Az. VIII 40 - 23141/2020).
Vor dem Hintergrund der sehr dynamischen Verbreitung und von Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus und Erkrankungen an COVID-19 müssen unverzüglich umfänglich wirksame Maßnahmen zur Verzögerung der Ausbreitungsdynamik und zur Unterbre¬chung von Infektionsketten ergriffen werden. Weitreichende effektive Maßnahmen sind dazu dringend notwendig, um im Interesse des Gesundheitsschutzes die dauerhafte Aufrechterhaltung der wesentlichen Funktionen des Gesundheitssystems sowie der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Schleswig-Holstein soweit wie möglich sicher¬zustellen. Die großflächige Unterbrechung, Eindämmung bzw. Verzögerung der Aus¬breitung des neuen Erregers im Land stellt - über die bereits ergriffenen Maßnahmen hinaus - das einzig wirksam Vorgehen dar, um diese Ziele zu erreichen.
Die umgänglichen und differenzierten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung in beson¬deren Bereichen der Gesellschaft dienen der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des derzeit durch das Influenza-Geschehen hoch beanspruchten Gesundheitssystems über einen absehbar längeren Zeitraum hinaus. Für die stationären Einrichtungen muss dringend der notwendige Spielraum geschaffen werden, um die erforderliche Leistungsfähigkeit für die zu erwartenden erhöhten Behandlungserfordernisse für an COVID-19 Erkrankte zu sichern.
Diese und weitere kontaktreduzierende Maßnahmen tragen in besondererWeise zum Schutz besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen bei. Denn gegen den SARS-CoV- 2 Virus steht derzeit keine Impfung bereit und es stehen noch keine gesicherten und flächendeckend verfügbaren Behandlungsmethoden zur Verfügung. Daher stellen die kontaktreduzierenden Maßnahmen und die Empfehlungen für die breite Bevölkerung das einzig wirksame Mittel zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit und zur Auf¬rechterhaltung zentraler Infrastrukturen dar. Somit kommt den angeordneten Maßnah¬men eine so erhebliche Bedeutung zu, dass auch weitgehende und tiefgreifende Ein¬schränkungen dringend geboten und in dem jeweiligen Umfang verhältnismäßig und notwendig erscheinen. Insbesondere sind aufgrund der von allen Gesundheitsbehör¬den auf internationaler (WHO, CDC, ECDC) und nationaler Ebene (BMG, RKI, MSGJFS) bestätigten Lage aus fachlicher Sicht keine weniger eingriffsintensiven Schutzmaßnahmen denkbar, die in vergleichbarer Weise geeignet und effektiv wären, um die angestrebte breite Schutzwirkung zu erreichen.
Ausnahmen sind demzufolge in der Allgemeinverfügung nur aus besonderen, eng ge¬fassten, Gründen geregelt. Wo aufgrund der Art der Einrichtungen oder Angebote möglich, werden anstelle von Verboten Beschränkungen mit der Anordnung geeigne¬ter Schutzmaßnahmen bestimmt.
Ziffer 1: Die Verfügung nimmt die bereits bestehende Verfügung zur Beschränkung für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten auf. Die Bestimmungen dienen dem Schutz vor Einträgen des Erregers in besonders gefährdete Gemeinschaftseinrichtungen, Ein¬richtungen zur gesundheitlichen Versorgung und Betreuung. Besonders erfasst wer¬den darüber hinaus Einrichtungen, bei denen aufgrund der bisherigen Erfahrungen und aufgrund der Mobilität der Personen in besonderer Weise mit Einträgen und er¬höhten Übertragungen zu rechnen ist.
 
Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete sind Gebiete, in denen eine fortge¬setzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Um dies festzule¬gen, verwendet das RKI verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dyna¬mik der Fallzahlen). In den durch das RKI festgestellten Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten besteht eine allgemein wesentlich erhöhte Infektionsgefahr, so- dass Personen, die sich dort aufhielten, als ansteckungsverdächtig anzusehen sind. Es ist auf die aktuelle Einstufung abzustellen. Es kommt nicht darauf an, dass diese Einschätzung bereits zum Zeitpunkt des Aufenthalts im Sinne der Ziffer 1 in dem Ge¬biet vom RKI festgestellt wurde. Kein Aufenthalt im Sinne der Ziffer 1 dieser Verfügung wird in der Regel bei einem bloßen Toilettengang, einem Tankvorgang oder einer üb¬lichen Kaffeepause etwas im Sinne einer Durchreise gegeben sein.
Ziffer 2: In allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Berufs- und Ersatzschulen, in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit sowie für die Schülerinnen der Pflege- und Gesundheitsfachschulen und Einrichtungen der überbetrieblichen Lehr¬lingsunterweisung gilt ein Betretungsverbot sowie ein Verbot für die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen.
Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Schülerinnen, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rah¬men nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sicher¬gestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe ge¬hört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten.
Ziffer 3 und 4: Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkind¬lichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kin¬der untereinander mit sich bringt. Nach den bisherigen Erkenntnissen erkranken Kin¬der nicht schwer an COVID-19. Sie können aber ebenso wie Erwachsene, ohne Symp¬tome zu zeigen, Überträger des Coronavirus SARS-CoV-2 sein.
Die Anordnung der Schließung dient deshalb insbesondere dem Zweck, eine Ausbrei¬tung von COVID-19 zeitlich und räumlich zu verlangsamen und in der gegenwärtigen Lage insbesondere von der noch anhaltenden Influenzawelle zu entkoppeln. Aus die¬sen Gründen ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung er¬forderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Kinderbetreuung zu unter¬binden.
Bei der Betreuung von Kindern sowohl in Gebäuden, als auch im Freien ist davon auszugehen, dass die folgenden, eine Weiterverbreitung von COVID-19 begünstigen¬den Sachverhalte in stärkerem Maße vorliegen: •
•    räumliche Nähe der Personen,
•    erschwerte Einhaltung disziplinierter Hygienemaßnahmen,
 
• es ist wahrscheinlicher, dass Personen aus Krankenversorgung, Öffentlichem Ge-sundheitsdienst sowie Innerer Sicherheit und Ordnung betroffen würden, die es be¬sonders zu schützen gilt. Dasselbe gilt für Risikopersonen, zumindest für höhere Altersgruppen.
Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Un¬terstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Da¬her kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet wer¬den. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbrei¬ten und diese, sowohl von den betreuten Kindern als auch von den Betreuungsperso¬nen, nach Hause in die Familien getragen werden.
Entsprechend Ziffer 4 dürfen die Personensorgeberechtigten die betreffenden Kinder nicht in zu den Einrichtungen bringen und das Recht auf Betreuung gegenüber dem Träger geltend machen. Der Rechtsanspruch auf Betreuung nach § 24 SGB VIII ist insoweit eingeschränkt.
Aufgrund der besonderen Verhältnisse in der Kindertagespflege werden dort Angebote bis zu maximal 5 betreuten Personen nicht vom Verbot erfasst.
Das Betreuungsverbot ist für Einrichtungen der teilstationären und stationären Jugend¬hilfe nach § 32 und § 34 SGB VIII explizit ausgenommen, da diese Betreuungsma߬nahmen zur Sicherung des Kindeswohls aufrecht erhalten werden müssen.
Zur Sicherstellung der Verfügbarkeit des dringend erforderlichen Personals in den Be¬reichen der kritischen Infrastrukturen wird eine Ausnahmeregelung getroffen. Nur da¬rauf bezogen - zur Sicherstellung eines Notangebotes für Kinder dieses Personen¬kreises - darf ein Angebot aufrechterhalten und das dazu dringend benötige Personal tätig werden. Für diesen Bereich gilt eine besondere Befristung, um aufgrund der Er¬hebung der tatsächlichen Inanspruchnahme notwendige Anpassungen der Regelung erkennen zu können.
Insgesamt vom Betretungsverbot ausgenommen sind ebenfalls diejenigen Schülerin¬nen, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schullei¬tung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungs¬gruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten.
Ziffer 5: In Werkstätten für behinderte Menschen gelten besondere Schutzbedürfnisse, denen durch die Regelungen Rechnung getragen wird.
 
Ziffern 6 und 7: In allen Einrichtungen der medizinischen Versorgung sowie der Be¬treuung steht der Schutz der vulnerablen Gruppen an höchster Stelle. Zugleich muss dringend die Leistungsfähigkeit dieser Einrichtungen auch auf längerer Sicht erhalten bzw. hergestellt werden. Die Besuche in diesen Einrichtungen werden daher grund¬sätzlich verboten. Nur aus medizinischen oder sozialethisch dringend gebotenen Fäl¬len wird ein*e Besucherin pro Tag zugelassen.
Für die Krankenhäuser mit besonderem Versorgungsauftrag werden Vorgaben erlas¬sen, besondere Maßnahmen zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit umzusetzen.
Ziffer 8: Öffentliche Veranstaltungen mit einer großen Anzahl von Teilnehmenden stel¬len im Hinblick auf die gute Übertragbarkeit des SARS-CoV-2 im Vergleich mit anderen übertragbaren Krankheiten eine besondere Gefährdung für die Ausbreitung dar. Auf¬grund der mit einer Fluktuation von Personen bei einer Veranstaltung verbundenen Übertragungsrisiken, kann bei Veranstaltungen mit wechselnden Teilnehmern nicht statisch auf die zu einem bestimmten Zeitpunkt anwesende Personenzahl abgestellt werden. Abweichend von den bereits verfügten Verboten und Einschränkungen müs¬sen daher alle Veranstaltungen verboten werden. Die Einhaltung von Auflagen, die regelmäßig strenge Vorgaben enthalten müssten, erscheint nicht mehr geeignet, die Ausbreitungsdynamik in dem erforderlichen Umfang einzudämmen. Eine Ausnahme für Verfassungsorgane und Organe im Kernbereich der Verwaltung ist zur Erhaltung der staatlichen Handlungsfähigkeit erforderlich.
Ziffer 9: Private Veranstaltungen sind wegen ihres vergleichbaren Risikopotentials vom Verbot grundsätzlich erfasst. Auch hier gelten die Ausführungen zu Ziffer 8. Die staat¬liche Kontrolle eines Verbots ist jedoch problematisch. Bei Veranstaltungen unter 100 Personen aus privatem Anlass ist zu erwarten, dass die Teilnehmerinnen mit vertret¬barem Aufwand ermittelt werden können. Es wird aber dringend empfohlen, auf solche Veranstaltungen zu verzichten oder diese zu verschieben.
Ziffer 10: Bei den in der Regelung genannten Bereichen ist davon auszugehen, dass es zu Ansammlungen einer größeren Anzahl von Menschen und damit unweigerlich zu näheren Körperkontakten kommt. Es ist daher notwendig, auch diese gänzlich zu untersagen, weil auch bei einer Beschränkung tatsächlich in der Realität eine Übertra¬gung des Erregers nicht verlässlich unterbunden werden kann. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren ist dies verhältnismäßig und gerechtfertigt, um der vorrangigen Ge¬sundheitssicherung der Bevölkerung Rechnung zu tragen.
Ziffern 11, 12: Für diese Einrichtung gelten die unter Ziffer 8 angestellten Überlegun¬gen. Gleichwohl kann hier durch die Beachtung von Auflagen und der Sicherstellung von Schutzmaßnahmen der Ansteckungsgefahr deutlich entgegengewirkt werden.
 
Die Allgemeinverfügung tritt mit der Bekanntgabe in Kraft. Sie ist bis einschließlich 19. April 2020 befristet. Besondere Fristen gelten für die Ziffern 3 und 4; hierfür werden weiterere Regelungen nach Bedarf getroffen. Die Ziffern 11. und 12. gelten vom 16. März 2020 an, damit sich die betroffenen Unternehmen auf die angeordneten Auflagen einstellen können.
Die in Allgemeinverfügung findet ihre Grundlage in § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 IfSG. Zuwiderhandlungen sind daher strafbar nach § 75 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 IfSG.
Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. Wi¬derspruch und Anfechtungsklage gegen Maßnahmen haben keine aufschiebende Wir¬kung.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Wi-derspruch eingelegt werden. Der Widerspruch ist bei der Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Amt für Gesundheit, Fleethörn 18-24, 24103 Kiel, einzulegen.
Gemäß § 28 Absatz 3 in Verbindung mit § 16 Absatz 8 IfSG haben Widerspruch und An-fechtungsklage gegen diese Allgemeinverfügung keine aufschiebende Wirkung.
Kiel, den 14. März 2020
 
Dr. Ulf Kämpfer Oberbürgermeister

 

[Landessportverband SH]

[Landesregierung SH]

Foto zur Meldung: Allgemeinverfügung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Kiel
Foto: Allgemeinverfügung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Kiel

Wir sind für Sie da!

(23. 03. 2020)

Wir sind für Sie da!


Die Core-Values des Rugby lauten: Integrität, Leidenschaft, Solidarität, Disziplin und Respekt.  Natürlich identifizieren wir als KielRugby uns mit diesen Werten und darum möchten wir eine Aktion ins Leben rufen, die Hilfe und Unterstützung mit Hinblick auf die Corona-Krise in Kiel und Umgebung bietet. Besonders in der momentanen Lage ist es wichtig, zusammenzuhalten und Solidarität zu zeigen.☝?


Sollten Sie einer betroffenen Risikogruppe angehören, weshalb für Sie das Erledigen von Besorgungen erschwert wird, helfen wir Ihnen gern aus und kümmern uns darum ?
Falls Sie aufgrund Ihrer Arbeitssituation Probleme bei der Kinderbetreuung oder sogar Tierbetreuung haben, stehen wir Ihnen auch dort zur Seite.??????


Unter dem Link: kielrugby.com/corona-hilfe/ können Sie sich in ein Dokument eintragen und somit die Unterstützung bekommen, die Sie benötigen. Hier sind auch Vorlagen hochgeladen, die einfach ausgedruckt und im Treppenhaus aufgehangen werden oder an Nachbarn weitergegeben werden können. ?
Per Mail sind wir erreichbar unter: ?corona@kielrugby.com und mobil unter ? +491771886604 !


|Habt ihr Interesse, Teil dieser Aktion zu werden? Wenn ihr etwa Student*in, Schüler*in seid oder in einem Bereich tätig seid, der nun vorerst ausfällt, dann ist dies die perfekte Möglichkeit, etwas Gutes und Wertvolles mit der freien Zeit anzufangen! Neugierig geworden? Tragt euch in das Dokument ein, wir koordinieren den Rest. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr als engagierte Helfer gesund, symptomfrei und fit genug seid, um eure Aufgabe gewissenhaft erledigen zu können. ||
Gemeinsam stehen wir das durch.

 

Foto zur Meldung: Wir sind für Sie da!
Foto: Wir sind für Sie da!

An alle Mitglieder und Unterstützer aller Sportvereine

(23. 03. 2020)

Die Kieler Sportvereine bitten alle ihre Mitglieder und Unterstützer um Solidarität in der schwierigen Zeit der Coronakrise.
Die jetzige Situation ist für alle sehr schwierig und so in den letzten Jahrzehnten noch nicht dagewesen.

 

Durch den Erlass der Landesregierung Schleswig-Holstein und die daraus folgende Allgemeinverfügung der Stadt Kiel vom 15.03.2020 sind den Vereinen in Schleswig-Holstein der Sportbetrieb zur Eindämmung der CORONA-Pandemie bis zunächst einmal zum 19.04.2020 untersagt worden. Alle Sportvereine begrüßen diese Entscheidung der Landesregierung sehr; nur so ist es möglich, die Bevölkerung – und damit auch die Mitglieder der Vereine als auch ihre Angehörigen, (Sport-)Freunde und Bekannte – hinreichend zu schützen und ggf. Schlimmeres zu verhindern.

 

Ob nunmehr Erstattungen/Verrechnungen von Mitgliedsbeiträgen oder auch Kündigungen aus wichtigem Grund rechtlich möglich sind oder nicht, wollen und können wir derzeit angesichts der CORONA-Pandemie nicht vertiefen.


In Krisenzeiten wie dieser sind die Vereine auf sämtliche Einnahmen, insbesondere auch auf die Vereinsbeiträge der Mitglieder, angewiesen. Nur wenn diese Einnahmen stabilisiert werden können, wird es den Vereinen möglich sein, ihr Personal während der Krise weiterhin zu beschäftigen, die Sportanlagen in Stand zu halten etc. – und nach Bewältigung der Krise die gewohnt vielfältigen sportlichen Aktivitäten anbieten zu können.
Dass die Vereine dabei auch auf die zugesagten staatlichen Hilfen zugreifen werden, versteht sich von selbst.
Vor diesem Hintergrund bitten alle unterzeichnenden Sportvereine ihre Mitglieder daher sehr, von einer Kündigung abzusehen.

Bleiben Sie gesund und Ihrem Sportverein gewogen!

 

Foto zur Meldung: An alle Mitglieder und Unterstützer aller Sportvereine
Foto: An alle Mitglieder und Unterstützer aller Sportvereine

Abnahme DSA Schwimmen im Hörnbad

(13. 03. 2020)

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

 

in Anbetracht der äußerst dynamischen Gesamtentwicklung der letzten 40 Stunden und der Bewertung der neuen Sachlage und Risiken haben wir uns entschieden, die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus durch die Absage der 14tägigen Abnahme des DSA-Schwimmen im Hörnbad bis auf weiteres abzusagen.

 

Wir beobachten die Lage und den Sachstand weiterhin sehr genau und werden die Abnahme des DSA wieder aufnehmen, sobald sich die aktuelle Lage etwas beruhigt hat und eine Zusammenkunft von vielen Personen ohne gegenseitige Ansteckung machbar ist.

 

Foto zur Meldung: Abnahme DSA Schwimmen im Hörnbad
Foto: Abnahme DSA Schwimmen im Hörnbad

Förderfond Breitensport

(14. 01. 2020)

Die Landeshauptstadt Kiel unterstützt den Kieler Sport, ideell, materiell aber auch finanziell, zum Beispiel mit dem vor einem Jahr aufgelegten „Förderfonds Breitensport“. Mit dem Fonds möchte die Stadt möglichst vielfältige Bewegungsangebote in Kiel fördern. Es werden Vorhaben, Maßnahmen und Anschaffungen unterstützt, die einen gemeinnützigen und öffentlichen Charakter haben.

 

Im letzten Jahr konnten 40 Anträge Kieler Sportvereine unterstützt werden. Auch in diesem Jahr können Fördermittel i. H. v. insgesamt 150.000 € für Sportvereine abgerufen werden. Über die Anträge berät zweimal im Jahr ein Gremium. Schon Ende Februar/Anfang März wird sich das Gremium zur Beratung zusammensetzen. Anträge können daher ab sofort gestellt werden. Damit Ihr Antrag schon im nächste Gremium beraten werden kann, bitten wir um Abgabe des Antrags bis spätestens 26. Februar 2020 12:00 Uhr.

 

Weitere Einzelheiten zur Antragstellung können Sie dem beigefügten Konzept sowie dem Antragsformular entnehmen. Diese Unterlagen stehen Ihnen ebenfalls unter www.kiel.de/sportfoerderung zur Verfügung.

 

Wir freuen uns, wenn wir Sie die Fördermöglichkeit für Ihren Verein in Anspruch nehmen und wünschen Ihnen ein erfolgreiches sportliches Jahr 2020!

 


Ellen Port

Landeshauptstadt Kiel
Amt für Sportförderung
Haus der Gesundheit, Zimmer 326
Fleethörn 18-24
D-24103 Kiel
Tel.: 0431 901-2980
Fax: 0431-901-62990
ellen.port@kiel.de
www.kiel.de
www.kieler-woche.de
www.kiel-sailing.city.de

Behördennummer: 115
(Mo-Fr von 7-19 Uhr erreichbar)

 

 

[Förderantrag Vereine]

[Konzept]

Foto zur Meldung: Förderfond Breitensport
Foto: LSBNRW

Ehrung der erwachsenen Sportler und Sportlerinnen der LH Kiel

(17. 12. 2019)

Ehrung erwachsener Sportlerinnen und Sportler

 

Am Freitag, den 13.03.2020 ehrt die Landeshauptstadt Kiel ihre erfolgreichen erwachsenen Sportlerinnen und Sportler.

 

Die Vorschläge der zu ehrenden Sportlerinnen und Sportler für ihre hervorragenden Leistungen sollen durch die Sportvereine bzw. Fachverbände erfolgen.

 

Aus diesem Grund bitten wir Sie, Ihr Vorschlagsformular bis zum 26.01.2020 ausgefüllt und vom Vorstand unterschrieben an das Amt für Sportförderung, Frau Spreckelmeyer, Fleethörn 18-24, 24103 Kiel, oder per E-Mail an michaela.spreckelmeyer@kiel.de zu senden.

 

Unter www.kiel.de/sportlerehrung stehen die Formulare und Richtlinien zur Verfügung.

Das Formular bitte unbedingt vollständig ausfüllen; insbesondere die Anschriften sind für die Einladungen wichtig. Sportlerinnen und Sportler, die einer Mannschaft angehören, bitte deutlich kennzeichnen.

[Auszug aus den Sportförderichtlinien]

[Vorschlagsformular]

Foto zur Meldung: Ehrung der erwachsenen Sportler und Sportlerinnen der LH Kiel
Foto: Sportlerehrung 2019

Kieler Volksbank spendet 3000,00 € dem Projekt "Kids in die Clubs"

(09. 12. 2019)

Die Kieler Volksbank überreicht bei der Ehrung "Jugendlicher Sportler" der Landeshauptstadt Kiel dem Projekt "Kids in die Clubs" 3000,00 €.

Foto zur Meldung: Kieler Volksbank spendet 3000,00 € dem Projekt "Kids in die Clubs"
Foto: Gruppenbild Jugendehrung

Sportjugend ehrt die erfolgreichsten Nachwuchssportlerinnen und –sportler des Landes

(22. 11. 2019)

Die Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband hat gestern (20. November 2019) 142 jugendliche Sportlerinnen und Sportler für ihre herausragenden Leistungen auf nationaler und internationaler Ebene geehrt. Bei der Ehrungsveranstaltung im Kieler „Haus des Sports“ wurden die Nachwuchssportlerinnen und –sportler durch den Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Hans-Joachim Grote, den Präsidenten des Landessportverbandes, Hans-Jakob Tiessen, die Abteilungsleiterin Kommunikation und Gesellschaftliches Engagement des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein, Gyde Opitz, und durch den Vorsitzenden der Sportjugend Schleswig-Holstein, Matthias Hansen, ausgezeichnet.

 

Unter den geehrten Nachwuchssportlerinnen und -sportlern waren Jugend-Weltmeister, Jugend-Europameister und Deutsche Jugendmeister in den Sportarten Billard, Boxen, Cheerleading, Golf, Handball, Ju-Jutsu, Kegeln, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Motorsport, Pferdesport,
Rudern, Schach, Schwimmen, Segeln, Tennis, Tischtennis und Turnen.


Matthias Hansen gratulierte den jungen Sportlerinnen und Sportlern zu ihren Leistungen und Erfolgen und bedankte sich bei den Eltern, Trainern, Betreuern, Förderern und Funktionären in den Vereinen und Verbänden für ihre wichtige Unterstützung. „Jede und jeder einzelne von Euch ist ein Vorbild für jüngere Sportlerinnen und Sportler. In Euren Vereinen, egal aus welcher Sportart Ihr kommt, schafft Ihr es Kinder zu inspirieren, sodass sie Euch nacheifern. Diese persönliche Leistung
soll neben den sportlichen Höchstleistungen heute gewürdigt werden.


Der Präsident des Landessportverbandes, Hans-Jakob Tiessen, honorierte die Erfolge der Jugendmeisterinnen und Jugendmeister: „Die Erfolge der heute ausgezeichneten Nachwuchssportlerinnen und -sportler auf nationaler und internationaler Ebene lassen uns hoffnungsvoll und positiv in die
Zukunft schauen. Mit Judith Guhse, Svea Pichner und Marieluise Witting werden heute drei Nachwuchstalente ausgezeichnet, die bereits den Sprung in den Perspektivkader des „Team SchleswigHolstein“ geschafft haben, dem zurzeit 17 Athletinnen und Athleten angehören. Dies zeigt, dass der
Landessportverband herausragende junge Sportlerinnen und Sportler nachhaltig fördert und unterstützt.“ Präsentiert wurde die Jugendmeisterehrung 2019 von den Sparkassen in Schleswig-Holstein.


Die Sportjugend Schleswig-Holstein ist der eigenständige Jugendverband im Landessportverband
Schleswig-Holstein e.V. Sie vertritt die Interessen von rund 334.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen in den über 2.600 Sportvereinen und -verbänden des Landes. Die Tätigkeitsfelder der Sportjugend Schleswig-Holstein sind insbesondere die außerschulische, freiwillige Jugendarbeit
und die Jugendbildung im Sport.

 

Bilder der Geehrten nach Sportarten können honorarfrei bei
der Sportjugend unter Tel. 0431 6486-227 oder josephine.aukstien@sportjugend-sh.de angefordert werden.
Ihre Ansprechpartnerin:
Josephine Aukstien
Jugendreferentin der Sportjugend Schleswig-Holstein
Telefon: 0431 6486-227
E-Mail: josephine.aukstien@sportjugend-sh.de

Foto zur Meldung: Sportjugend ehrt die erfolgreichsten Nachwuchssportlerinnen und –sportler des Landes
Foto: (vlnr): Ole Schweckendiek, Hans-Jakob Tiessen (LSV-Präsident), Bennet Mey, Gyde Opitz (Abteilungsleiterin Sparkassen- und Giroverband), Hauke Böttjer, Hans-Joachim Grote (Innenminister SH) und Matthias Hansen (Vorsitzender der sjsh). Foto: Frank Peter

Abnahme des Deutschen Sportabzeichens am Tag des Sports

(07. 08. 2019)

Sind Sport und Bewegung für Sie ein Stück Lebenslust?

Dann ist das Sportabzeichen die Herausforderung an Sie. Am 01. September 2019, von 10.00 - 18.00 Uhr, wird von Prüfern des Sportverbandes Kiel auf der Moorteichwiese das Deutsche Sportabzeichen abgenommen. Jeder (auch Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung) kann das Sportabzeichen erwerben - auch Nichtmitglieder eines Sportvereins -. Kinder bis zum 5. Lebensjahr können das Mini-Sportabzeichen erwerben. Hierbei geht es nur darum, die Kinder an das Sportabzeichen heranzuführen. Sie müssen keine Zeiten und vorgegebene Weiten einhalten. Ab 6 Jahren können sich Teilnehmer aus 4 Kategorien jeweils eine Disziplin aussuchen. Je nach Leistung kann Bronze, Silber oder Gold erreicht werden. Zusätzlich muss die Schwimmfertigkeit nachgewiesen werden (Kinder/Jugendliche: einmaliger Nachweis der Schwimmfertigkeit / Erwachsene: Wiederholung der Schwimmfertigkeit alle 5 Jahre).

 

Bei Fragen zum Sportabzeichen: Sportverband Kiel e.V., Anja Jacobsen, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel, Tel.: 0431/64 86 173, info@sv-kiel.lsv-sh.de.

 

Die Anforderungen des Deutschen Sportabzeichens können Sie auf der Seite des www.dosb.de, Sportabzeichen, Material nachlesen.

Neben der Abnahme des Sportabzeichens können an diesem Tag auch viele andere Sportarten ausprobiert werden.

[Tag des Sports]

[Anforderungen des DSA]

Foto zur Meldung: Abnahme des Deutschen Sportabzeichens am Tag des Sports
Foto: Abnahme des Deutschen Sportabzeichens am Tag des Sports

Rewe spendet 2.500,00 € für "Sport für Kids"

(03. 07. 2019)

Kieler Woche Aktion "Sport für Kids"

 

Rewe spendet 2.500,00 € !

 

Das Sportamt und der Sportverband Kiel e.V. sagen im Namen aller Sportler und Sportlerinnen

 

ein ganz großes Danke!

 

 

Foto zur Meldung: Rewe spendet 2.500,00 € für "Sport für Kids"
Foto: Rewe Spendet 2.500,00 €

Geldspritze für 29 Sportvereine

(19. 06. 2019)

Bericht der Kieler Nachrichten. Scheckübergabe Kids in die Clubs der Einnahmen 2018.

[Kieler Nachrichten 18. Juni 2019]

Foto zur Meldung: Geldspritze für 29 Sportvereine
Foto: Scheckübergabe

Ehrung jugendlicher Sportlerinnen und Sportler

(14. 06. 2019)

Am 22. November 2019 wird die Landeshauptstadt Kiel ihre erfolgreichen jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ehren.

 

Aus diesem Grund bitten wir Sie, Ihr Vorschlagsformular bis zum 30. September 2019 ausgefüllt und vom Vorstand unterschrieben an das Amt für Sportförderung, Frau Spreckelmeyer, Fleethörn 18-24, 24103 Kiel, oder per E-Mail an michaela.spreckelmeyer@kiel.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.zu senden.

 

Unter www.kiel.de/sportlerehrung stehen die Formulare und Richtlinien ebenfalls zur Verfügung.

Das Formular bitte unbedingt vollständig ausfüllen; insbesondere die Anschriften sind für die Einladungen wichtig. Sportlerinnen und Sportler, die einer Mannschaft angehören, sollen bitte deutlich gekennzeichnet werden. 

[§ 13 Sportförderrichtlinien]

[Vorschlagsformular Jugendliche]

Foto zur Meldung: Ehrung jugendlicher Sportlerinnen und Sportler
Foto: Ehrung jugendlicher Sportlerinnen und Sportler

Kids in die Clubs

(12. 06. 2019)

Die Landeshauptstadt Kiel und der Sportverband Kiel e.V. ermöglichen es Kindern und Jugendlichen aus finanzschwachen Kieler Familien kostenfrei am Vereinssport teilzunehmen. Dazu benötigen die Kinder und Jugendlichen lediglich einen gültigen Bildungsgutschein oder die Kiel-Karte aus dem Bildungspaket der Bundesregierung.

 

Wer hat Anrecht auf eine freie Mitgliedschaft im Sportverein?

Das Bildungspaket der Bundesregierung unterstützt Kinder und Jugendliche, deren Eltern Leistungen nach dem SGB II, Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt, Kinderzuschlag, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz erhalten.

Das Sportangebot aus dem Bildungspaket dürfen nur minderjährige Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres nutzen.


Wo bekomme ich den Bildungsgutschein oder die Kiel-Karte?

Ob ein Anspruch auf das Bildungspaket besteht, kann beim zuständigen Jobcenter oder Amt für Wohnen und Grundsicherung überprüft werden. Dort erhalten Sie das Antragsformular. Bitte stellen Sie für jedes Kind und jeden Jugendlichen einen eigenen Antrag.

Wenn Sie Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Hilfen zum Lebensunterhalt beziehen, wenden Sie sich bitte an das Jobcenter in Ihrem Sozialzentrum.
Beziehen Sie Wohngeld, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz, dann stellen Sie bitte Ihren Antrag im Amt für Wohnen und Grundsicherung im Neuen Rathaus.

Hat Ihr Kind einen Anspruch, wird Ihnen die Kiel-Karte per Post zugesandt. Für den Bereich der sozialen und kulturellen Teilhabe wird die Kiel-Karte mit einem Wert von 10 Euro monatlich beladen. Dieses Guthaben kann nun für die Mitgliedschaft im Sportverein verwendet werden.

 

Vereinzelt kann es sein, dass Sie statt der Kiel-Karte noch einen Bildungsgutschein in Papierform erhalten. Für den Bereich Sport und Kultur steht dann ebenfalls ein Guthaben von 10 Euro monatlich zur Verfügung.

 

Was müssen Sie tun, damit der Mitgliedsbeitrag für den Sportverein übernommen wird?

Sie haben folgende drei Möglichkeiten:

  1. Sie legen die Kiel-Karte bei einem von Ihnen ausgewählten und für Kiel registrierten Sportanbieter vor. Vor Ort legen Sie fest, welches Angebot Sie in welcher Höhe und für welchen Zeitraum nutzen möchten. Der Sportverein kann dann die gewünschte Abbuchung der Mitgliedsbeiträge von der Kiel-Karte vornehmen.
  2. Per Internet überweisen Sie mit Hilfe der Kiel-Karte den Vereinsbeitrag selbst an den von Ihnen ausgewählten und für Kiel registrierten Sportanbieter .
  3. Verfügen Sie noch über einen Bildungsgutschein? Dann lassen Sie diesen bitte im Amt für Sportförderung für den von Ihnen ausgewählten Sportanbieter abstempeln. Die Zahlung der Mitgliedsbeiträge wird dann in die Wege geleitet.
  4.  

Detaillierte Informationen und eine Liste der für Kiel registrierten Sportanbieter können Sie der Internetseite www.kiel.de/bildungspaket entnehmen.

Besonderheit: -

Wenn Sie die kompletten 10 Euro aus dem Bildungspaket monatlich an den Verein zahlen (auch wenn der Mitgliedsbeitrag geringer ist), dann werden zusätzlich anfallende Kosten für Sie übernommen. Dazu gehören zum Beispiel gesonderte Spartenbeiträge, einmalige Aufnahmegebühren oder sogar die Kosten für kleinere Ausflüge.

 

Wie lange kann jedes Kind gefördert werden?

Solange Sie Unterstützung vom Jobcenter Kiel oder dem Amt für Wohnen und Grundsicherung erhalten, können Sie die Vereinsangebote längstens bis zur Volljährigkeit Ihres Kindes mit der Kiel-Karte oder dem Bildungsgutschein bezahlen.

 

Wo erhalten Sie weitere Informationen?

Landeshauptstadt Kiel

Amt für Sportförderung
Fleethörn 18-24
3. Stock, Zimmer 322 und 324
24103 Kiel
Telefon 0431 / 9 01-29 81 und 0431 / 9 01-31 77

www.kiel.de/kids-in-die-clubs

 

 

Herausgeber

Landeshauptstadt Kiel/Amt für Sportförderung

Fleethörn 18-24

24103 Kiel

 

Foto:

Grafik:

Druck:

Auflage:

 

Foto zur Meldung: Kids in die Clubs
Foto: Kids in die Clubs / Kieler Woche Armbänder

Schleswig-Holsteinischer Bürgerpreis 2019 - Sportlich. Menschlich. Bewegend.

(07. 05. 2019)

Der mit insgesamt 32.500 Euro dotierte Schleswig-Holsteinische Bürgerpreis ist in diesem Jahr dem ehrenamtlichen Engagement im Breitensport gewidmet. Das Motto „Sportlich. Menschlich. Bewegend.“ richtet sich an Menschen, Vereine, Mannschaften, Projekte, Initiativen, Gruppen oder Teams, die herausragende Arbeit mit, durch und für den Sport leisten.

 

Wir danken den Engagierten mit dem Bürgerpreis für ihren vorbildlichen Einsatz und unterstützen mit den Sach-und Geldpreisen das zukünftige ehrenamtliche Engagement. Mit dem diesjährigen Motto Sportlich. Menschlich. Bewegend. möchten wir diejenigen auszeichnen, die zeigen, dass man auch sportlich allem gewachsen sein kann“, erläutert Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen-und Giroverbandes für Schleswig-Holstein, das Motto. „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr das Augenmerk auf den Sport richten“, so Landtagspräsident Schlie. „Der Sport zeichnet sich durch seine integrative Kraft, ein starkes Miteinander, Fairness und Teamgeist aus – und zeigt unserer Gesellschaft damit, wie Zusammenhalt aussehen kann.“

 

Im landesweiten Wettbewerb können sich die Nominierten und Preisträger/-innen über Geldpreise und ein Filmportrait ihres Projekts freuen. Insgesamt werden Sach-und Geldpreise mit einem Gesamtwert von 32.500 Euro vergeben. Im August wählen die Jurys die Nominierten und Preisträger/-innen aus. Die Preisverleihung findet am 13. November in Kiel statt.

 

Bis zum 30. Juni 2019 sind Bewerbungen oder Vorschläge ehrenamtlich Engagierter möglich in der Kategorie „U 27“ für das ehrenamtliche Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener und in der Kategorie „Alltagshelden“, die sich an alle Ehrenamtlichen richtet.

 

Mit der Demokratiepreis wird eine Person, ein Verband oder eine Institution gewürdigt, die sich in außergewöhnlicher Weise um die freiheitlich-demokratische Ordnung oder das demokratische Gemeinwohl verdient gemacht hat. Die Suche und Auswahl des Preisträgers erfolgt durch eine Jury. „Nach dem großartigen Erfolg des vergangenen Jahres freuen wir uns, auch 2019 wieder besondere Menschen zu ehren, die sich mit überdurchschnittlichem Engagement und vorbildlichen Projekten um die Gesellschaft und unsere Demokratie verdient machen“, betonte Landtagspräsident Klaus Schlie.

 

 

Die Bewerbungsunterlagen und Informationen rund um den 16. Schleswig-Holsteinischen Bürgerpreis sind unter www.buergerpreis-schleswig-holstein.de verfügbar.

[Bürgerpreis 2019]

Foto zur Meldung: Schleswig-Holsteinischer Bürgerpreis 2019  - Sportlich. Menschlich. Bewegend.
Foto: Schleswig-Holsteinischer Bürgerpreis 2019 - Sportlich. Menschlich. Bewegend.

Ehrung langjährig erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Deutschen Sportabzeichens

(10. 04. 2019)

Landessportverband ehrt langjährig erfolgreiche  Absolventinnen und Absolventen des Deutschen Sportabzeichens

 

25.474 Orden des Sports in Schleswig-Holstein verliehen 

Rund 90 Frauen und Männer aus Schleswig-Holstein, die das Deutsche Sportabzeichen bereits mindestens 35mal erlangt haben, standen am Freitag, 29. März, im Kieler „Haus des Sports“ im Mittelpunkt. Der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) hatte sie zu einer großen Ehrungsveranstaltung nach Kiel eingeladen.

 

LSV-Vorstandsmitglied Sylvia Nowack beglückwünschte die zu Ehrenden während einer Talkrunde zu Beginn der Veranstaltung zu ihren außergewöhnlichen Leistungen. Das Deutsche Sportabzeichen – dieser älteste deutsche „Sport-Orden“ – sei für die Ausgezeichneten lebensbegleitend. Nowack dankte besonders den Sparkassen in Schleswig-Holstein, die als langjähriger Partner des organisierten Sports auch das Sportabzeichen auf vielfältige Art und Weise unterstützen.

 

„Das Deutsche Sportabzeichen ist das einzige staatliche Ehrenzeichen weltweit, das für sportliche Leistungsfähigkeit und überdurchschnittliche Fitness verliehen wird. Es genießt nach wie vor eine große Akzeptanz in der Bevölkerung“, betonte Sylvia Nowack den nach wie vor
hohen Stellenwert des Deutschen Sportabzeichens. Der älteste „Deutsche Fitnessorden“ außerhalb des Wettkampfsports ist auch nach über 100 Jahren noch aktuell. Auch in Schleswig-Holstein ist die Begeisterung für die sportliche Herausforderung nach wie vor bemerkenswert: 25.474 Sportabzeichen wurden im nördlichsten Bundesland im vergangenen Jahr abgenommen (Stand 26.03.19) 9.361 Erwachsene und 16.113 Kinder und Jugendliche erbrachten die dafür erforderlichen Leistungsnachweise innerhalb eines Kalenderjahres. Kernsportarten waren dabei unverändert Leichtathletik, Schwimmen und Turnen.

 

Die Sparkassen in Schleswig-Holstein, langjährige zuverlässige Partner des LSV, haben bereits in den letzten Jahren ihr Engagement für das Deutsche Sportabzeichen verstärkt und fördern hier insbesondere die Sportabzeichen-Wettbewerbe. Diese richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. So gab es auch im letzten Jahr wieder einen Wettbewerb für Familien und Paare, die gemeinsam erfolgreich das Sportabzeichen erwerben, einen Wettbewerb der Vereine des Landes und den beliebten und erfolgreichen Team-Wettbewerb. Vor kurzem konnten sich 40 erfolgreiche Teams über jeweils 500 Euro für die Mannschaftskasse freuen. Zum zweiten Mal wurde auch für Schulklassen ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die Resonanz war äußerst positiv: 160 Klassen aus dem ganzen Land haben sich beteiligt. 20 von ihnen
konnten sich über 500 Euro für die Klassenkasse freuen. Die Mittel für diese Sportabzeichenwettbewerbe stammen aus der Lotterie der Sparkassen, dem Los Sparen.

 

 

„Die schleswig-holsteinischen Sparkassen unterstützen die Sportvereine und das Deutsche
Sportabzeichen aus Überzeugung, weil wir es für wichtig halten, Kinder, Jugendliche und

Erwachsene zum regelmäßigen Sporttreiben zu animieren – ob alleine oder im Team. Die
Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen sind eine gute Gelegenheit, die eigene Fitness

unter Beweis zu stellen“, sagte Gyde Opitz vom Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-
Holstein, im Rahmen der Ehrungsveranstaltung in Kiel.

 

Die Ehrungen wurden vorgenommen von Sylvia Nowack, Gyde Opitz und Jens Hartwig, dem
Sportabzeichenbeauftragten des Landessportverbandes.

 

 

Insgesamt 171 Erwerberinnen und Erwerber haben im vergangenen Jahr das Sportabzeichen
mit der Zahl 35 und mehr abgelegt.

 

Eleonore Klär aus Flensburg und Winfried Frankenberger aus Tornesch, sind mit 65 erfolgrei-
chen Prüfungen dabei zwei der ausdauerndsten Schleswig-Holsteiner. Zwei weitere Sportler

haben das Sportabzeichen zum 65. Mal erfolgreich abgelegt: Fritz Behrens aus Lübeck wurde
in der Hansestadt bei einer eigenen Ehrung des dortigen Kreissportverbandes ausgezeichnet;

Jens Carstensen aus Pinneberg konnte den Ehrungstermin in Kiel leider nicht wahrnehmen.

 

Zum 60. Mal konnten Dieter Bremer aus Büchen und Manfred Uhl aus Prisdorf das Deutsche
Sportabzeichen erfolgreich ablegen.

 

Auf 55 erfolgreiche Prüfungen blicken Ties Tiessen aus Brunsbüttel, Wolfgang Peters aus Eutin, Hollmann aus Groß Wittensee zurück. William Gericke aus Rammsee

und Friedhelm.
 

Zum 50. Mal waren 24 Frauen und Männer erfolgreich, auf 45 erfolgreiche Prüfungen können 24 Frauen und Männer zurückblicken. 54 Frauen und Männer legten das Sportabzeichen 40mal und 58 Frauen und Männer 35mal ab.

 

Darüber hinaus wurden fünf langjährige Sportabzeichen-Prüferinnen und -Prüfer in Kiel geehrt, um stellvertretend den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu danken, „ohne die der Klassiker „Deutsches Sportabzeichen“ nicht funktionieren würde“, so LSV-
Vorstandsmitglied Sylvia Nowack.

Hinweise für die Redaktionen:

 

Bei der Ehrung waren keine Sportlerinnen und Sportler aus Lübeck und den Kreisen Plön und Segeberg anwesend. Die dortigen Kreissportverbände führen eigene Ehrungsveranstaltungen durch. Die Fotos der Ehrungsveranstaltung stehen honorarfrei zum Abdruck zur Verfügung.

 

Verantwortlich für diese Pressemitteilung:

 

Stefan Arlt

Landessportverband Schleswig-Holstein e.V.
Pressesprecher

Tel. 0431-6486-163

E-Mail: stefan.arlt@lsv-sh.de

 

 

Foto zur Meldung: Ehrung langjährig erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Deutschen Sportabzeichens
Foto: Ehrung langjährig erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Deutschen Sportabzeichens

„Förderfonds Breitensport“ der Landeshauptstadt Kiel

(25. 01. 2019)

Im Rahmen des Investitionspakets „Förderung des Breitensports“ wurde der Förderfonds Breitensport mit einem Volumen von insgesamt 510.000 € für die Jahre 2019 bis 2021 von der Landeshauptstadt Kiel verabschiedet.

 

Gefördert werden Vorhaben / Maßnahmen / Anschaffungen des Breitensports, die einen gemeinnützigen und öffentlichen Charakter nachweisen und unter anderem geeignet sind,

 

  • das Sporttreiben von Kindern und Jugendlichen,
  • das gemeinsame, inklusive und integrative Sporttreiben,
  • Sportangebote für eine sich wandelnde Altersstruktur,
  • die Ehrenamtskultur

 

voranzubringen.

 

Antragsformulare

 

Antragsberechtigt sind in erster Linie Kieler Sportvereine, aber auch Ortsbeiräte, Kieler Bildungseinrichtungen, Bürgerinitiativen sowie einzelne Bürgerinnen und Bürger. Einzelheiten zum Antragsverfahren erfahren Sie aus dem Konzept.

 

Anträge können ab sofort ganzjährig im Amt für Sportförderung der Landeshauptstadt Kiel, Fleethörn 18-24, 24103 Kiel gestellt werden. Weitere Fragen werden Ihnen unter der Rufnummer 0431/901-2980 beantwortet.

 

Hinweis: Eine Doppelförderung der beantragten Maßnahmen durch die Landeshauptstadt Kiel ist ausgeschlossen.

[Förderantrag Vereine]

Foto zur Meldung: „Förderfonds Breitensport“ der Landeshauptstadt Kiel
Foto: „Förderfonds Breitensport“ der Landeshauptstadt Kiel

Ehrung erwachsener Sportler und Sportlerinnen durch die LH Kiel

(08. 01. 2019)

Ehrung erwachsener Sportlerinnen und Sportler

 

Am Freitag, den 26.04.2019 ehrt die Landeshauptstadt Kiel ihre erfolgreichen erwachsenen Sportlerinnen und Sportler.

 

Die Vorschläge der zu ehrenden Sportlerinnen und Sportler für ihre hervorragenden Leistungen sollen durch die Sportvereine bzw. Fachverbände erfolgen.

 

Aus diesem Grund bitten wir Sie, Ihr Vorschlagsformular bis zum 15.02.2019 ausgefüllt und vom Vorstand unterschrieben an das Amt für Sportförderung, Frau Spreckelmeyer, Fleethörn 18-24, 24103 Kiel, oder per E-Mail an
 

michaela.spreckelmeyer@kiel.de

zu senden.

 

Unter www.kiel.de/sportlerehrung stehen die Formulare und Richtlinien zur Verfügung.
 

Das Formular bitte unbedingt vollständig ausfüllen; insbesondere die Anschriften sind für die Einladungen wichtig. Sportlerinnen und Sportler, die einer Mannschaft angehören, bitte deutlich kennzeichnen.

[Auszug Sportförderrichtlinien § 12]

[Vorschlagsformular_ Erwachsene_ohne Jahreszahl]

Foto zur Meldung: Ehrung erwachsener Sportler und Sportlerinnen durch die LH Kiel
Foto: Ehrung erwachsener Sportler und Sportlerinnen durch die LH Kiel

Einkaufen über amazon smile und Gutes tun!

(03. 08. 2018)
Was ist AmazonSmile?

AmazonSmile ist ein einfacher Weg für Kunden, mit jedem Einkauf über Amazon einer sozialen Organisation ihrer Wahl etwas Gutes zu tun – ohne zusätzliche Kosten für Kunden oder Organisationen. Kunden erfahren auf AmazonSmile das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon 0,5% der Einkaufssumme aus eigener Tasche an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Kunden können unter Tausenden von Organisationen wählen, die sie unterstützen können.

Der Sportverband Kiel unterstützt damit sein Projekt "Kids in die Club`s", dass Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien die Teilnahme am Sport in den Vereinen ermöglicht. Unterstützt werden die Kinder und Jugendlichen durch Bekleidung, Schuhe und Sportmaterial. Die Gelder fließen zu 100% in dieses Projekt.

[amazon smile]

Ehrung jugendlicher Sportler

(27. 06. 2018)

Ehrung jugendlicher Sportlerinnen und Sportler

 

Am 7. Dezember 2018 wird die Landeshauptstadt Kiel ihre erfolgreichen jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ehren.

Aus diesem Grund bitten wir Sie, Ihr Vorschlagsformular bis zum 15. Oktober 2018 ausgefüllt und vom Vorstand unterschrieben an das Amt für Sportförderung, Frau Spreckelmeyer, Fleethörn 18-24, 24103 Kiel, oder per E-Mail an michaela.spreckelmeyer@kiel.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu senden.

 

Unter www.kiel.de/sportlerehrung stehen die Formulare und Richtlinien ebenfalls zur Verfügung.

 

Das Formular bitte unbedingt vollständig ausfüllen; insbesondere die Anschriften sind für die Einladungen wichtig. Sportlerinnen und Sportler, die einer Mannschaft angehören, sollen bitte deutlich gekennzeichnet werden.

[Vorschlagsvormular 2018]

[Auszug aus den Sportförderrichtlinien]

Kommunalpolitiker und Kieler Vereine

(16. 04. 2018)

Kommunalpolitiker und Vereinssportler diskutieren über die Zukunft des Sports in Kiel

[Bericht aus den Kieler Nachrichten]

Foto zur Meldung: Kommunalpolitiker und Kieler Vereine
Foto: Moderator: Herr Hausotto

Verbandstag des Sportverbandes Kiel e.V.

(16. 04. 2018)

Verbandstag des Sportverbandes Kiel am 27. Februar 2018,

19:00 Uhr, Haus des Sports, Hans Hansen Saal.

[Bericht aus den Kieler Nachrichten]

Foto zur Meldung: Verbandstag des Sportverbandes Kiel e.V.
Foto: Bernd Lensch, Heinz Jacobsen, Günter Schöning

Deutsche Sportabzeichen

(28. 03. 2018)

Landessportverband Schleswig-Holstein ehrt langjährig erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Deutschen Sportabzeichens.

 

 Jens Hartwig (Beauftragter für das Deutsche Sportabzeichen im LSV), Clemens May aus Kiel (Zahl 35), Ulfert Janßen aus Kiel (Zahl 40), Dr. Ingo Schwarz aus Kiel (Zahl 50), Wolfgang Beer (LSV-Vizepräsident)

[LSV-Pressemitteilung]

Foto zur Meldung: Deutsche Sportabzeichen
Foto: Jens Hartwig (Beauftragter für das Deutsche Sportabzeichen im LSV), Clemens May aus Kiel (Zahl 35), Ulfert Janßen aus Kiel (Zahl 40), Dr. Ingo Schwarz aus Kiel (Zahl 50), Wolfgang Beer (LSV-Vizepräsident)

Landeshauptstadt Kiel ehrt seine erfolgreichen Sportler

(14. 03. 2018)

 

Landeshauptstadt Kiel ehrt seine erfolgreichen Sportler

Artikel aus den Kieler Nachrichten vom 13. März 2018